Lkw havariert mit Reifenplatzer vor dem Rathaus

Von: ma.ho.
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Der „heiße Reifen” nach dem Platzer war ein Fall für die Feuerwehr. Foto: Horrig

Jülich. Ein Unglück kommt selten allein. Wie schnell sich doch solch Sprichwort bewahrheiten kann, zeigte sich am Donnerstagmittag auf der Großen Rurstraße in Jülich. Ein 54-jähriger Lkw-Fahrer aus Köln fuhr in Richtung Neußer Straße.

Im Schlepp hatte er den Lkw eines 47-jährigen Kollegen, ebenfalls aus Köln, der mit einem Getriebeschaden in Aachen Rothe Erde liegengeblieben war.

In Höhe des Neuen Rathauses in Jülich kam es dann zu einem Reifenplatzer samt Achsbruch an dem geschleppten Lkw, der darauf an dieser Stelle heiß lief.

Eine enorme Rauchentwicklung ließ den Eindruck entstehen, dass der gesamte Lkw in Flammen stünde. Viele Passanten erschraken aber im ersten Moment bei dem Knall, der wie eine Explosion durch die Stadt hallte und vielen rehgelrecht in die Knochen fuhr.

Die herbeigerufene Jülicher Feuerwehr kühlte vordringlich die heißen Metallteile des Reifens und der Achse mit Wasser.

Die Bergung des havarierten Lastwagens zog sich eine geraume Weile hin. Der Verkehr auf der Großen Rurstraße wurde derweil einseitig weitergeleitet.

Verletzt wurde bei dem spektakulären Ereignis niemand.
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