Lions Club: Über 21.000 Euro für soziale Zwecke

Von: ptj
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Repräsentanten sozialer und karitativer Einrichtungen versammeln sich traditionell im Frühjahr zur Scheckübergabe im „Kaiserhof“. Foto: Jagodzinska

Jülich. Traditionell finden die vorweihnachtlichen Aktivitäten des Lions Clubs Jülich Juliacum in einer „Bescherung zum Frühlingsanfang“ ihren krönenden Abschluss. Die „Löwen“ hatten 3500 Jülicher Adventskalender verkauft und eine Tombola mit über 1200 Sachpreisen auf dem Weihnachtsmarkt veranstaltet. Nun verteilten sie stolze 21.160 Euro für soziale Zwecke.

Club-Präsident Max Lenzenhuber und die Activity-Beauftragten Bernd Schopen und Dr. Wolfgang Dartsch erinnerten an das „Engagement der Activities“ zwischen dem Erntedankfest und Weihnachten und dankten allen Unterstützern. Denn alljährlich stiften Firmen, Gewerbetreibende, Institutionen und Einzelpersonen die Gewinne für die Adventskalender.

Club-Sekretär Manfred Schulz betonte: „Obwohl die Jülicher Lions als Teil der größten nichtstaatlichen Hilfsorganisation der Welt auch bei internationalen Projekten helfen, bleibt der Erlös der beiden Activities aus der Vorweihnachtszeit bewusst in der Region.“

Vorsitzender Carl Stefan Meulenbergh rief die drei wichtigen Säulen in Erinnerung, auf denen die beiden Aktionen basieren: Sponsoren und Stifter der Sachpreise, Käufer von Kalendern oder Tombola-Losen und schließlich die Mitglieder des Lions-Clubs, die sich in der Organisation und beim Verkauf der Adventskalender und Lose engagiert eingebracht haben.

An Projekten für Kinder, Jugendliche und Familien werden unterstützt: Die Elterninitiative Kinderinsel Jülich, die Kindergärten „Auf der Bastion“ und St. Rochus Jülich, die Kitas „Sonnenschein“ am Buchenweg und „Rappelkiste“ Lich-Steinstraß, der Jugendtreff im Roncalli-Haus, die Zeltdisco an Weiberfastnacht, das Katholische Sozialwerk Dürener Christen in Jülich, der Förderverein der LVR-Förderschule Linnich, der Schulsanitätsdienst der Schirmerschule, der Verein „Kleine Hände“ und der Förderverein der GGS Aldenhoven.

Ferner werden Projekte für Rat und Hilfesuchende aller Generationen gefördert. Projektträger sind der „Sonnenweg“ Jülich, die Hospizbewegung Düren-Jülich und die Telefonseelsorge Düren-Jülich. Schecks für Maßnahmen für Senioren erhielten zudem die Caritas-Alten- und Pflegezentren St. Hildegard in Jülich und „Heilige Familie“ in Hasselsweiler, der Heimbeirat der Seniorenwohnanlage „An der Zitadelle“ in Jülich, das AWO-Seniorenzentrum Huchem-Stammeln und die Wohnanlage „Sophienhof“ in Niederzier.

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