Jülich - Lions Club: Das Geld bleibt im Jülicher Land

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Lions Club: Das Geld bleibt im Jülicher Land

Von: rb
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Sind dankbar für den Erfolg der „Löwen”-Aktionen: Club-Präsident Heiner Roemer, Activity-Beauftragter Manfred Vogels, Manfred Bender, Vorsitzender des Lions-Hilfswerks, und die Vertreter der sozialen Einrichtungen. Foto: Beyß

Jülich. 18 Schecks im Gesamtwert von 20000 Euro - das war die erfreuliche Bilanz aus den Aktionen des Lions Clubs Juliacum, die traditionell zum Jahresende organisiert werden. Der Verkauf der „Jülicher Adventskalender” sowie die Weihnachtsmarkt-Tombola sichern auch in diesem Jahr wieder soziale regionale Projekte für Kinder, Jugendliche und Senioren.

„Das Geld bleibt, wie angekündigt, auch diesmal wieder im Jülicher Land”, erklärte Lions-Sekretär Manfred Schulz bei der Scheckübergabe an die Vertreter der sozialen Einrichtungen. Jede von ihnen stellte sich kurz vor und berichtete, in welche konkreten Projekte das Geld fließen wird. So plant zum Beispiel der Förderverein der Kita „Rappelkiste” die Außenanlage um den zweiten Teil eines Klettergerüsts zu ergänzen.

„Wir möchten im Sommer ein internationales Workcamp ausrichten”, erzählte Steffi Arndt von der Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinde. Und auch der Kindergarten „Auf der Bastion” kann das Geld gut gebrauchen. „Wir richten im August 2010 eine integrative Gruppe ein”, so Kiga-Leiterin Ingrid Schröder.

„Mit dem Geld können wir heilpädagogisches Spielmaterial anschaffen, das sehr teuer ist.” Die Senioreneinrichtungen planen die Spenden des Lions Club vor allem für Ausflüge und Feste ein. Der Vorsitzende des Lions-Hilfswerks Jülich, Manfred Bender, erinnerte an die drei wichtigen Säulen der Aktionen. „Wir danken zuerst den Sponsoren der ausgelobten Preise”, so Bender.

„Aber auch ohne die Käufer der Kalender und der Tombola-Lose wäre das alles nicht möglich gewesen.” Zuletzt bedankte er sich bei den Mitgliedern des Lions Club, die sich engagiert um den Verkauf von Kalendern und Losen gekümmert hätten.

Insgesamt neun Kinder-und Jugendprojekte sowie neun Projekte im Bereich der Seniorenarbeit werden mit dem Geld unterstützt. „Die Not der Menschen ist so mannigfaltig”, fasste Rose Marie Kommnick vom Verein „Kleine Hände” die Dankbarkeit der sozialen Einrichtungen zusammen. „Die Spende gibt uns Planungssicherheit.”
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