Kultursommer: Afrikanisches Trommeln auf der vierten Kindermeile

Von: Kr.
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Kader Camara wies die Besucher
Kader Camara wies die Besucher der vierten Linnicher Kindermeile in die Geheimnisse der afrikanischen Trommeln ein. Foto: Kròl

Linnich. Der Linnicher Kultursommer ist vorüber. Zum krönenden Abschluss waren alle Kinder und jene, die im Herzen jung geblieben sind, zur 4. Kindermeile eingeladen.

Reges Treiben herrschte wieder auf dem Promenadenweg rund um die Stadt. Zahlreiche Linnicher Vereine und Institutionen machten gemeinsame Sache, um Familien einen schönen unbeschwerten Sonntagnachmittag zu bereiten. Die Sonne tat ein Übriges, um die Besucher anzulocken. So tummelte sich Alt und Jung auf dem Kirchplatz und dem Alter Markt sowie den Verbindungswegen.

Die NGW (Niederrheinische Gas- und Wasserwerke) boten im großen Spielezelt Spaß und Unterhaltung. Die Kita Bachpiraten schminkte Kinder. Die jungen Radler konnten bei der Polizei ihr Rad codieren lassen, und Interessierte durften einen Blick in den Krankenwagen des DRK werfen.

Für Spiel und Spaß waren auch die Grundschulen GGS und KGS sowie die Förderschule Linnich zuständig. Rasta-Zöpfe wurden von Lydie Bongi geflochten, während hübsche Gartendeko mit dem Team der katholischen öffentlichen Bücherei gebastelt werden konnten. Ihr Umweltwissen stellten die jungen Gäste beim Quiz der AWA Entsorgung unter Beweis. Es gab wieder Bobbycar-Rennen und Mitmachaktionen mit dem Pol-TuS. Kinderbingo wurde beim Stand des Bündnisses für Familie der Stadt Linnich angeboten.

Im Evangelischen Gemeindehaus wartete die Cafeteria, die KOT Skyline und die GHS boten Waffeln an und die Werbegemeinschaft war für den Grill zuständig. Die Pfadfinder hatten ihre Zelte aufgeschlagen und bastelten mit ihren jungen Gästen kleine Flösse. Wer vorbei wollte, musste durch ein Spinnennetz schlüpfen.

Am Glasmalerei Museum wurde mit Glas gemalt. Für jeden Geschmack und für jede Neigung war etwas dabei. Gut angenommen wurde auch der Schnupperkurs mit Kader Camara im afrikanischen Trommeln. Er war stets umlagert und lockte auch Zaungäste an.
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