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Krankenhaus Jülich: Ende der Schuldzuweisungen gefordert

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Jülich. Die CDU Jülich sieht als ein Manko der Auseinandersetzung beim Trägerwechsel des Jülicher Malteser-Krankenhauses zur Caritas-Trägergesellschaft West (CTW) die mangelnde Bereitschaft, sachliche Informationen zur Verfügung zu stellen.

Sie hat sich im Gespräch mit dem Landrat, an dem auch die Grünen und die FDP teilnahmen, umfassend ins Bild setzen lassen, wie es in einer umfangreichen Presseerklärung heißt.

„In dem Gespräch wurde eine Vielzahl von Informationen vermittelt, die den Fraktionen im Jülicher Rat bislang nicht vorlagen. Insoweit konnten die Partei- und Fraktionsvorsitzenden festhalten, dass bei besserer Informationspolitik aller Beteiligten Unruhe vermieden worden wäre.”

Deutlich sei in dem Gespräch mit dem Landrat auch geworden, dass ein jahrelanges Gerichtsverfahren keinen Sinn mache, „wenn die Qualifikation des neuen Betreibers völlig unstreitig ist” und „die Mitarbeiter mit der Übernahme durch die CTW einverstanden sind, nicht zuletzt weil die CTW angekündigt hat, alle Arbeitsplätze zu übernehmen und gleichzeitig erhebliche Investitionen sowohl in der medizinischen Grundversorgung wie auch in Spezialgebiete zu tätigen.

Ganz massiv haben CDU und die Kooperationspartner der so genannten Jamaikagruppe auf den Landrat eingewirkt, den Gesprächsfaden mit der CTW wieder aufzugreifen, um der Verunsicherung bei Patienten und Mitarbeitern im Krankenhaus Jülich entgegen zu wirken.”
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