Kölsche Tön im Kulturbahnhof

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Passend zum liebevollen Verhä
Passend zum liebevollen Verhältnis der Gesellschaft zur kölschen Kultur gestaltete „Hacky Posaune” das Plakatmotiv als Herz mit Gitarren-Pfeil, garniert mit Domspitzen und Stadtwappenflämmchen präsentieren Frank Lieth, KuBa-Geschäftsführer Cornel Cremer, Frank Müller und Tom Hilger (v. l.). Foto: Schenk

Jülich. „Was der auf der Ulk-Sitzung abgefackelt hat, war phänomenal”, erinnert sich Frank Lieth, sein KG-Kollegen Frank Müller unterstreicht: „Das war auch gesanglich der Hammer.” Da zögerte die Gesellschaft nicht lange und verpflichtete Linus und seine Band für das dritte Sommerevent „KG Ulk rockt den KuBa” am Samstag, 18. Juni.

In seiner Heimat Köln ist Linus mit seiner „Talentprobe” seit 20 Jahren der absolute Renner. Gemeinsam mit seinem Vorgänger Udo Werner hat Linus in 40 Jahren bei über 400 Talentproben mehr als 1,8 Millionen Zuschauer angelockt. In den sechs jährlichen Shows am Tanzbrunnen begeistert die „Mutter aller Castingshows” stets jeweils 4000 ausgelassene Musikfans.

„Je schlechter die Kandidaten, desto lustiger die Show”, erzählt Lieth. Doch in erster Linie kommen die Zuschauer wegen des Moderators und seinem mit Comedy-Elementen gespickten Konzert: „Linus hat sein Publikum nach nur drei Sekunden im Griff.”

Außerhalb der Domstadt ist Linus allerdings selten zu sehen. Doch genau wie bei Zeltinger und Tommy Engel reizte ihn die Idee von der Pflege der kölschen Sprache auch außerhalb der Session. Zugleich zeigte sich der Kölner von dem Geschehen auf und vor der Bühne in der Herzogstadt mehr als angetan: „Was habt ihr denn für ein Publikum?” Diesem Publikum heizen Frontmann Linus und seine Band - allesamt Profis mit internationaler Erfahrung - am Samstag, 18. Juni, mit Oldies und aktuellen Hits, Schlager, Pop, Rock, Reggae, Swing auf höchstem musikalischem Niveau ein.

Die KG Ulk hat damit den perfekten „Act” für ihre freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kulturbahnhof gefunden. „Damit wollen wir althergebrachte Ressentiments abbauen und gemeinsam mit Menschen unterschiedlicher Ausrichtung etwas machen”, betont Frank Müller die Aktivität jenseits der närrischen Tage. Nach dem Konzert gibt es eine After-show-Party. Wer das traditionelle Ulk-Senatsfest „Rot-Weiß” im Kaiserhof kennt, hat eine Ahnung, was dann abläuft. Der Auftritt beginnt um 20 Uhr (Einlass19 Uhr). Karten sind im Vorverkauf zu 14,30 Euro inklusive Vorverkaufsgebühr (Abendkasse 17 Euro) bei der Buchhandlung Fischer, im KuBa-Büro oder unter www.der-ulk-juelich.de im Internet erhältlich.
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