Kindergarten nach der Renovierung traumhaft

Von: Kr
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Nach einer kurzen Feier war es endlich so weit und sie durften das neue Klettergerät in Beschlag nehmen. Foto: Kròl

Ederen. Für die Kinder des DRK- Kindergartens „Traumland Panama“, ihre Eltern und Erzieherinnen, der Ortschaft Ederen und der Stadt Linnich war es ein ganz besonderer Tag. Nach mehr als halbjähriger Umbauphase, Umgestaltung der Außenanlage und Bau des neuen Klettergerüstes konnte gefeiert werden.

Zunächst richtete sich das Augenmerk nach Innen, wo die Waschräume verkleinert und für die U3-Betreuung zwei Wickelräume und zwei Schlafräume neu eingerichtet wurden, die zurzeit von 41 Kindern über drei Jahren und sechs U3-Kindern genutzt werden.

Im Zuge der Bauarbeiten wurde der Kindergarten gleich renoviert, Fenster und Haustüre erneuert. Außerdem legten sich die Eltern mächtig ins Zeug und verpassten den Außenwänden unter fachkundiger Leitung des Malerbetriebs Küppers einen neuen Anstrich. Im Außenbereich wurden der Sand ausgetauscht, Weidenhütten errichtet und nicht zuletzt das schöne, große Klettergerüst gebaut. Abschließend soll noch Außenspielgerät für die Kleinsten angeschafft werden.

Herzlich begrüßten die Kinder ihre zahlreichen Gäste im Traumland Panama. Kurz hielten deshalb auch Kindergartenleiterin Yvonne Lenzen, die sich bei allen bedankte, die sie und ihr Team unterstützten, Bürgermeister Wolfgang Witkopp und Justus Peters, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Jülich, ihre Reden. Sie erinnerten daran, dass die Sparkasse Düren aus ihrem Fördertopf 5000 Euro für das Spielgerät zugeschossen habe, die Umbaumaßnahmen wurden teilweise aus Fördergeldern des Landes finanziert, der Rest stammte aus zweckgebunden Rücklagen des DRK sowie von der Stadt Linnich. Sie hatte auch bei der Planung und Ausführung geholfen.

Witkopp betonte, dass die Stadt an einer Trägervielfalt im Bereich der Kindergärten sehr interessiert sei. Mit dem Ausbau des Ederener Kindergartens komme man der Verpflichtung nach, Plätze für Kleinkinder anzubieten. „Damit haben sich auch wieder die Perspektiven für Erzieherinnen verbessert. Durch den Ausbau der U3-Betreuung ist es zurzeit schwierig, Erzieherinnen zu bekommen“, erinnerte er. Mit Spiel, Spaß, den Späßen eines Clowns und der Kinderbelustigungssingerei von Max verging die Zeit wie im Fluge. Unterstützt wurde das Helfer-Team um Yvonne Lenzen vom Jugend-Rotkreuz.

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