Düsseldorf/Jülich - Kinderdreigestirn erobert Düsseldorf

Kinderdreigestirn erobert Düsseldorf

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Düsseldorf/Jülich. Einmal wie ein Topstar umjubelt über den roten Teppich gehen, Fernsehinterviews geben und das Geklicke von Dutzenden Kameras um einen herum. Nein, nicht bei „DSDS”, sondern in Düsseldorf ist es dem Jülicher Kinderdreigestirn so ergangen.

Beim traditionellen Empfang des Ministerpräsidenten konnten sich die drei Tollitäten mal ein Bild davon machen, wie es sich so als „VIP” lebt.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, die toll vorbereitet und fantastisch moderiert wurde, so berichten die Eltern und der Vorstand um Thomas Surma. „Atemberaubend, spannend, super, wunderschön” - so beschreiben es die Kinder.

Am Mittwoch fuhren der Tross um Prinzessin Eileen, Bäuerin Lara und Jungfrau Marsha in die Landeshauptstadt, um dem Landesherren die Aufwartung zu machen. Bereits der Empfang war aller Ehren wert; die Eltern und Begleiter wurden in den Saal geleitet, die Kinder erhielten Speisen vom Buffet, Getränke ohne Ende und Logenplätze.

Nachdem ein kleines, kindgerechtes Bühnenprogramm abgehalten worden war, erschien Dr. Jürgen Rüttgers sichtlich angetan vom Anblick der ca. 50 Dreigestirne und Prinzenpaare. Nach seiner obligatorischen Rede nahm er sich die Zeit, jedes Paar und jedes Dreigestirn einzeln auf die Bühne zu holen und nach einer schön vorgetragenen Vorstellung der Kinder die Orden auszutauschen. Begleitet wurde jeder Schritt von Kamerateams, Fotografen und Journalisten.

Die Wartezeit vertröstete sich das Jülicher Dreigestirn mit dem ersten Fernsehinterview. Als das Trio aufgerufen wurde, führte Tobias die „drei Schönheiten” gewohnt sicher auf die Bühne zum Ministerpräsidenten. Nach kurzem Smalltalk wurden die Orden getauscht.

Zum Abschluss erschien das Düsseldorfer Prinzenpaar im Saal. Bei Kuchen, Muzen, und Berlinern klang die Veranstaltung langsam aus. Sichtlich beeindruckt von diesen Erlebnissen ging es auf die Heimreise, natürlich nicht ohne den Orden des Kölner Festkomitees auch noch verliehen zu bekommen. So endete ein langer Tag gegen 18 Uhr im Düsseldorfer Berufsverkehr, was aber niemanden störte.
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