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Keine Gnade mit dem Kellerkind

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Jülich. Mit dem durchaus beeindruckenden 3:0-Heimsieg des TTC Indeland Jülich über den TTV Gönnern behaupteten die Herzogstädter am Sonntag ihre Favoritenrollen gegen die hessischen Kellerkinder und bewahrten gleichermaßen die rechnerisch minimale Chance auf die Teilnahme an der Play-Off-Runde um die Deutsche Meisterschaft.

Wenn es in dieser Saison überhaupt einen Pflichtsieg für den TTC Jülich gab, dann konnte heuer höchstens von einem Triumph über den TTV Gönnern die Rede gewesen sein.

Insofern können die Verantwortlichen beim TTC Indeland nun mit gutem Recht behaupten, dass sie ihr Soll erfüllt haben. Denn schon im Eröffnungseinzel stellte Jülichs junger Engländer Paul Drinkhall die Weichen mit einem überzeugenden 3:1-Erfolg über Antonin Gavlas auf Sieg.

Auch wenn die Sätze meist recht knapp zu Gunsten des Briten endeten, ließ Drinkhall mit Ausnahme des zweiten Satzes, den er in der Verlängerung abgab, keinen Zweifel am verdienten Sieger.

Auch Teamleader Jörg Roßkopf dominierte im Anschluss gegen den fast 20 Jahre jüngeren Ruwen Filius nach Belieben. Nach leichten Startproblemen im ersten Satz kam Rossi gegen den Abwehrspieler immer besser ins Spiel und konnte in den folgenden drei Durchgängen seine offensive Taktik immer besser durchsetzen.

Taku Takakiwa hatte nach der Pause gegen Steffen Mengel ebenfalls nur wenige Probleme auf dem Weg zum ungefährdeten 3:0-Sieg gegen die nun bereits abgestiegenen Schlusslichter der Deutschen Tischtennis-Liga.

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