Düsseldorf/Jülich - Keine erhöhten Strahlenwerte im Forschungsreaktor Jülich

Whatsapp Freisteller

Keine erhöhten Strahlenwerte im Forschungsreaktor Jülich

Von: dapd-nrw
Letzte Aktualisierung:

Düsseldorf/Jülich. Als Reaktion auf die gestiegenen Strahlenwerte am Atommüll-Zwischenlager Gorleben hat das NRW-Wirtschaftsministerium die Atomanlagen in Ahaus und Jülich überprüfen lassen.

Die Messwerte des Zwischenlagers Ahaus und des Forschungsreaktors Jülich lägen „konstant und deutlich” unter dem festgelegten Grenzwert von einem Millisievert pro Jahr, teilte die atomrechtliche Aufsichtsbehörde im Wirtschaftsministerium am Freitag in Düsseldorf mit.

An der außerplanmäßigen Überprüfung hatte sich das Landesumweltamt beteiligt.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert