Barmen - Junge Solisten servieren musikalische Leckerbissen

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Junge Solisten servieren musikalische Leckerbissen

Von: ng
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An der Harfe brillierte Anna Lena Biel, die gemeinsam mit Isabel Rathmann Jaques Iberts „Entràcte für Violine und Harfe” spielte. Foto: Gottfroh

Barmen. Ein musikalischer Leckerbissen für Klassikfreunde war das Kammerkonzert des Fördervereins des Gymniasiums Haus Overbach in der Aula des Gymnasiums. Talentierte junge Solisten der Schule präsentierten den begeisterten Zuhörern in der voll besetzten Aula wunderbar interpretierte Klassische Stücke und beeindruckten ihr Auditorium mit ihrem vielseitigen, musikalischen Können.

Die Instrumentalisten Ilka Flandung (Fagott) und Martin Urban (Violoncello) boten den Zuhörern die Sonate für Fagott und Basso Continuo von Johann Friedrich Fasch. Eine eindrucksvolle Interpretation des Stücks „Suite populaire Espagniol” des Komponisten Manuel de Falla y Matheu, präsentierten Isabel Rathmann (Viol’ne) und Lara Wolff (Klavier) den musikbegeisterten Zuhörern.

An der Harfe brillierte Anna Lena Biel, die gemeinsam mit Isabel Rathmann Jaques Iberts „Entràcte für Violine und Harfe” spielte. Johanna Hoppstock begeisterte mit einem Stück von Charles Auguste de Bériot an der Violine, Leonard Rathmann (Trompete) und Steffen Neuß (Klavier) mit dem „Concerto Es-Dur für Trompete” von Johann Nepomuk Hummel. Anne Wirtz (Violine) und Marina Jakob (Klavier) fesselten die Zuhörer mit den „Spanischen Tänzen” des Komponisten Pablo de Sarasate und dem „Chanson de Matin” von Edvars Elgar.

Mit ihrer glasklaren Stimme verzauberte Miriam te Laak die Zuhörer. Die einzige Gesangssolistin des Kammerkonzerts schmetterte die Arie „Welche Wonne, welche Lust”, aus der Oper „Die Entführung aus dem Serail”, von Wolfgang Amadeus Mozart. Begleitet wurde sie dabei von Ortraud Voigtländer am Klavier.

Eigene Kompositionen

Für viele Besucher war der Auftritt von Jonas Hohaus das Highlight des Abends. Der 17-jährige Gymnasiast begann sein musikalisches Schaffen als Siebenjähriger und schuf bereits früh seine eigenen Kompositionen. Sein Werk „Denouement” erlebte bei dem Kammerkonzert seine Uraufführung und erntete begeisterten Applaus des Auditoriums. Die Instrumentalisten des Saxophonquintetts „SaxoFive” Marina Mohr, Charlotte Proksch, Alina Reinartz, Steffen Neuss und Michael setzen in ihrem dynamischen Zusammenspiel neue Maßstäbe.
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