Jülich/Wolfsburg - Junge Feuerwehrmänner auf großer Fahrt

Junge Feuerwehrmänner auf großer Fahrt

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Über die Hälfte der Jugendbrandschützer aus Jülich: Gemeinsam verbrachten sie elf Tage auf einem Zeltplatz in Wolfsburg.

Jülich/Wolfsburg. Bereits im vierten Jahr in Folge veranstaltete die Jugendfeuerwehr Jülich eine Ferienfahrt für ihre Mitglieder. Nachdem in den vergangenen Jahren Zeltlager und Jugendherbergen getestet wurden, fiel die Entscheidung in diesem Jahr auf ein im Vergleich zu den Vorjahren längeres Zeltlager.

Von den Anmeldungen wurden der Stadtjugendfeuerwehrwart Tim Freialdenhoven sowie sein Stellvertreter Stefan Spohr mehr als überrascht. 38 Jugendliche und 8 Betreuer wollten an der Fahrt zum Jugendzeltplatz in Almke, einem Stadtteil von Wolfsburg, teilnehmen. Hiermit hatte nun wirklich keiner gerechnet. Dies sind immerhin knapp 60 Prozent der gesamten Mitglieder der Jugendfeuerwehr Jülich.

Obwohl das Wetter an den ersten Tagen nicht mitspielte, lebten sich alle gut ein. Schlechtes Wetter wurde einfach mit einem Besuch im Wolfsburger Badeland überbrückt. Die restichen Tage wurde es zwar nicht tropisch heiß, aber immerhin blieb es trocken. So wurden ab jetzt auch jeden Tag die zum Platz gehörenden Attraktionen wie Freibad, Sportplatz und Beachvolleyballfeld genutzt.

Nun konnte auch endlich das geplante Programm starten. So wurde die Autostadt besichtigt, bei der die älteren Jugendlichen die heißen Öfen bestaunten und die Kleineren ihren Kinderführerschein erwarben. Tags darauf stand eine Vorführung im Planetarium auf dem Programm, der sich ein Stadtbummel in der Wolfsburger Innenstadt anschloss. Am nächsten Tag verbrachte die Gruppe mehrere Stunden in der Experimentierwelt Phaeno. Sowohl die Jugendlichen, als auch die Betreuer staunten über die mehr als 300 Experimente aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Technik.

Und dann folgte das Highlight der Tour: Ein Besuch im Heidepark Soltau mit der größten Holzachterbahn Europas sowie vielen anderen schnellen, hohen, nassen aber auch gemütlichen Fahrgeschäften.

Auch in diesem Jahr kamen wieder alle zu dem Entschluss: Obwohl man elf Tage unterwegs war, ging die Zeit viel zu schnell vorbei.
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