Jugendbeirat wird in den Dörfern diskutiert

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Linnich. Einen weiteren, wenn auch nicht den entscheidenden Schritt zur Einrichtung eines Jugendbeirates in Linnich machte der Ausschuss für Familie, Jugend, Senioren und Soziales in seiner jüngsten Sitzung.

Um mit einer Vielzahl von Vereinsvertretern, die Jugendarbeit betreiben, und einer stattlichen Zahl von Jugendlichen konkreter über die Umsetzung des Vorhabens zu diskutieren, war der Ausschuss eigens in die Aula der Realschule „ausgewandert”.

Ergebnis des Gesprächsabends: Der Ausschuss wird in seiner Sitzung am 18. Februar ein Resümee dieses „großen runden Tisches” ziehen. Dann soll, wie Vorsitzender Volker Tissen (CDU) umriss, entschieden werden, „wie wir an die Jugendlichen herangehen”. Einigkeit herrscht darüber, die Jugendlichen für kleinere Foren in den Ortschaften zu gewinnen, um der Scheu vor einer anonymen Großveranstaltung vorzubeugen.

Bis zu diesen Veranstaltungen wird der Ausschuss ein Arbeitspapier oder Leitfaden, wie ihn Marion Schunck-Zenker (SPD) nannte, erarbeiten. Dieses Papier mit wesentlichen Fragestellungen zu Organisation und Gestaltung des Jugendbeirates dient als Diskussionsgrundlage der Foren.
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