Jülich/Aachen - Jülicher Modell wirbt für 1. Aachener Chorbiennale

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Jülicher Modell wirbt für 1. Aachener Chorbiennale

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Jülich/Aachen. Wer in letzter Zeit ein bekanntes Jülicher Gesicht auf Plakaten, in Bussen, auf Flyern, Lesezeichen und sogar auf Bäckertüten entdeckt hat, mag sich vielleicht gewundert haben. Aber dieses Gesicht gehört tatsächlich Marion Esser, die in Hompesch wohnt und für das größte Chor-Event in der Geschichte der Euregio wirbt: die 1. Internationale Chorbiennale.

Initiiert von den vier renommierten und preisgekrönten kaiserstätischen Chören „Aachener Kammerchor”, „Madrigalchor”, „Junger Chor” und „Carmina Mundi” wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen und dem Stadttheater über zehn Tage lang die Aachener City an verschiedenen Veranstaltungsorten zum Klingen gebracht.

Das Eröffnungskonzert am Freitag, 5. Juni, um 20 Uhr in der Kirche St. Nikolaus, Großkölnstraße, wird vom amtierenden Gewinner des deutschen Chorwettbewerbs bestritten, dem Aachener Chor „Carmina Mundi”. Diesem Ensemble gehört Marion Esser an, und sie ist dort auch als Solistin zu hören. Der „Deutsche Meister” des Chorgesangs sorgte in jüngster Vergangenheit immer wieder für Aufsehen, untr anderem mit seinem Konzert beim Staatsempfang von Bundespräsident Horst Köhler für die niederländische Königin Beatrix in Den Haag. Der ukrainische Chor „Oreya” - einer der besten Europas - wirkt als Gastchor mit.

Als Beitrag zum Bernstein-Mendelssohn-Schwerpunkt der Internationalen Chorbiennale 09 steht unter anderem die selten zu hörende „Missa Brevis” für Countertenor, Percussion und Chor von Leonard Bernstein auf dem Programm. Weitere Werke stammen von Eric Whitacre, Ernst Toch, Thomas Jennefelt und modernen ukrainischen Komponisten.

Echte Fans - liebevoll „Chor-Bis” genannt - besorgen sich einen Generalpass, mit dem sie freien Eintritt zu allen Veranstaltungen hat. Wer aber nur Marion Esser „live” erleben will: Es sind auch Einzelkarten erhältlich, zudem reichlich Fan-Artikel.

Karten sowie Informationen gibt es an der Theaterkasse und beim Kulturbetrieb der Stadt Aachen.
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