Jülicher Forscher messen Aschewolke aus Island

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Jülich. Jülicher Forscher messen die Aschewolke aus Island über Norddeutschland. Mit einem Laserverfahren erfassen sie vom Boden aus Höhe der Wolke, Menge und Ausbreitung der Rußpartikel, wie das Forschungszentrum Jülich am Mittwoch mitteilte.

Am Dienstag um 18 Uhr sei in der Luft über Schleswig-Holstein ein Anstieg der Partikel festgestellt worden.

„Aber am Anfang war es weniger als bei der Aschewolke im vergangenen Jahr”, sagte der zuständige Physiker Cornelius Schiller. Ob die Wolke vom isländischen Vulkan Grímsvötn tatsächlich schwächer sei, müssten weitere Messergebnisse zeigen.
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