Indens Schüler sitzen „auf dem Trockenen”

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Inden/Altdorf. Was tut sich an der Grund- und Hauptschule Inden? In der Sitzung des Schulausschusses schilderte Margret Filla-Wasselowski von der GGS Inden unter anderem, dass die Lehrer an den beiden Standorten der fusionierten Schule in Inden/Altdorf und Lucherberg „zu einem Kollegium zusammengewachsen” seien.

Derzeit sei man dabei, die unterschiedlichen „Unterrichtswerke” anzugleichen. In Deutsch sei diese Umstellung bereits erfolgt. Wie Heinrich Unterberger vom Hauptamt erklärte, stehe der GGS eine Erneuerung des EDV-Equipments ins Haus. „Die meisten Computer dort sind älteren Datums, das Lebensendalter ist irgendwann erreicht.”

Umfangreich fiel der Bericht von GHS-Schulleiter Jürgen Rudig und seines Vertreters Helmut Gülden aus. Sie erklärten, dass man an der Hauptschule eine interne Steuerungsgruppe installiert habe, die dem Qualitätsmanagement diene. So soll unter anderem das bereits gute Essenangebot weiter verbessert werden, die Leseförderung ausgebaut und die Berufsorientierung ab Klasse 7 optimiert werden.

Probleme gebe es mangels nahegelegener Bäder beim Schwimmunterricht: „Wir kriegen nirgendwo Schwimmzeiten”, so Helmut Gülden. Er wies auch auf das steigende Durchschnittsalter des Kollegiums hin und die Tatsache, dass die Schule bislang ihren beantragten „Schulverwaltungsassistenten” nicht habe. Auf Nachfrage aus dem Ausschuss erklärte Jürgen Rudig, dass für diesen Posten schlichtweg kein Personal vorhanden sei.
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