Immer mehr Barrieren fallen

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Jülich. Es muss nicht immer alles 100 Prozent sein. Oft zählen auch der gute Wille und die Gedanken, die man sich über seine Mitmenschen, vor allem über jene mit Behinderungen macht.

Dies steht auch hinter der Initiative des Arbeitskreises Integration (AKI) der Stadt Jülich. Seit Jahren sind deren Mitglieder bemüht, die Stadt möglichst barrierefrei zu gestalten und damit den Mitbürgern mit Handicap das Leben zu erleichtern.

„Menschen mit Handicap - Herzlich willkommen” steht über der neusten Aktion des AKI. Über 300 Fragebögen wurden an Geschäfte, Gaststätten, Hotels, öffentlichen Einrichtungen und Praxen versandt, in dem angefragt wurde, in wie weit ihre Räumlichkeiten behindertengerecht sind.

Dabei ging es aber nicht nur darum, ob sie Rollstuhl-tauglich sind. Es wurde hinterfragt, in wie weit sie den Bedürfnissen von hör- und sehgeschädigten Menschen entgegenkommen. Das Ergebnis für die eigens eingerichtete Arbeitsgruppe des AKI war überwältigend. Mehr als 100 Fragebögen kamen beantwortet zurück, und 80 Teilnehmern wurde das Prädikat „Behindertengerecht” verliehen.
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