Linnich - IHK-Baustelle soll Montag reaktiviert werden

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IHK-Baustelle soll Montag reaktiviert werden

Von: ahw
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Bürgermeisterin Marion Schunck-Zenker griff selbst zur Kamera, um die Baustellen-Begehung des Ausschusses zu dokumentieren. Foto: Wolters

Linnich. Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes in der Linnicher Innenstadt stockt, da die Tiefbauarbeiten diese Woche wegen des Dauerfrostes „auf Eis“ lagen. Kommende Woche wolle die Firma die Arbeiten aber fortsetzen, gab sich Bürgermeisterin Marion Schunck-Zenker vorsichtig optimistisch, dass bessere Witterungsbedingungen dann einen Fortgang ermöglichen.

Den Ortstermin an der Baustelle zum Einstieg in die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt hielt Ausschussvorsitzender Peter Leufen, denn es war klirrend kalt und auf der stillgelegten Baustelle naturgemäß wenig zu sehen.

Die Bürgermeisterin berichtete immerhin, dass trotz des Frostes Gelsenwasser am vergangenen Samstag die neuen Leitungen gespült hat, so dass zeitnah eine Beprobung erfolgen kann. Eine Lösung in Sicht ist bei der Brücke über den Mühlenteich in Höhe des Glasmalerei-Museums. Die Planunterlagen sollen der Stadtverwaltung zeitnah zugehen. Die Planungen sollen am 20. März im Bau- und Liegenschaftsausschuss vorgestellt werden, versehen mit einem Zeit- und Kostenplan. Anschließend solle der Brücken-Neubau zeitnah ausgeschrieben werden. Davon unabhängig könne am Ausbau der Rurstraße aber ober- und unterhalb des Museums gearbeitet werden, berichtete Schunck-Zenker, wobei insbesondere Pflasterarbeiten anstehen, die auch das Bild der Baustelle verändern werden.

Das IHK im Etatentwurf 2018

Im laufenden Haushaltsentwurf, dessen ausschussrelevanten Teile ebenfalls zur Beratung anstanden, sind Netto-Belastungen in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro für IHK-Investitionen ausgewiesen. Für den Ausbau der Rur-straße sowie die Umgestaltung des Place de Lesquin stehen noch Haushaltsreste aus dem Vorjahr zur Verfügung. Verpflichtungsermächtigungen bestehen zudem für die Verkehrsberuhigung Mäusgasse (209.000 Euro), den Wendehammer am Bendenweg (200.000) und die Rurbrücke (300.000).

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