Hirnforschung: Jülich kooperiert mit Maastricht

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Maastricht/Jülich. Wissenschaftler aus zwei Spitzeneinrichtungen arbeiten in der Hirnforschung zusammen. Das Forschungszentrum Jülich und die Universität Maastricht haben am Mittwoch in Maastricht einen Kooperationsvertrag unterschrieben.

„Der Vertrag besiegelt, dass beide Institutionen ihre ausgezeichnete und sich gegenseitig ergänzende Expertise in der Hirnforschung zusammenführen werden”, erklärte der Chef des Forschungszentrums Jülich, Prof. Achim Bachem. Das gemeinsame Ziel der Partner sei die Bildung eines Exzellenz-Zentrums.

Das Forschungszentrum Jülich verfügt über ein neuartiges Hochleistungsgerät mit bildgebendem Verfahren, einen 9,4 Tesla-Magnetresonanztomografen. Damit wollen die Wissenschaftler Hirnerkrankungen wie Demenz und Alzheimer schon in ganz frühen Phasen erkennen.

Die Universität Maastricht ist stark in der Entwicklung neuer Datenanalysemethoden bei bildgebenden Verfahren und auf dem Gebiet der Neuropsychologie.
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