Jülich - „Grüne Talente” suchen Lösungen für Klimawandel

„Grüne Talente” suchen Lösungen für Klimawandel

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Die 20 Nachwuchswissenschaftle
Die 20 Nachwuchswissenschaftler sind Preisträger des diesjährigen ?Green Talents-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie forschen in Maschinenbau, Bioprozesstechnik, Botanik, Wüstenforschung, Umwelt- und Wassergütetechnik, Geografie und Stadtplanung. Rechts im Bild: Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des FZJ, Karsten Beneke (1. Reihe, 2.v.r.). Foto: Forschungszentrum Jülich

Jülich. Das Forschungszentrum Jülich war unlängst Gastgeber für eine Gruppe von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich mit Lösungen für den Klimawandel beschäftigen und nachhaltige Strategien für den Schutz der Umwelt entwickeln.

Die 20 Nachwuchswissenschaftler sind Preisträger des „Green Talents”-Wettbewerbs 2011 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Im Forschungszentrum hatten die „grünen Talente” Gelegenheit, sich über die Arbeiten ihrer Jülicher Kollegen zu informieren. Die „grünen Talente” forschen in Maschinenbau, Bioprozesstechnik, Botanik, Wüstenforschung, Umwelt- und Wassergütetechnik, Geografie und Stadtplanung.

In Jülich besuchten sie die Institute für Pflanzen- und Klimaforschung, das Jülich Supercomputing Centre und das Institut für Biotechnologie.

Zudem hatten die Gäste Gelegenheit zum Austausch mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die im Forschungszentrum arbeiten.

Kreativität beim Klimaschutz

Der „Green-Talents”-Preis wird seit 2009 vom BMBF an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt für kreative und intelligente Lösungen in den Bereichen Klimaschutz, nachhaltige Ressourcen- und Landnutzung sowie Energieeffizienz verliehen. Der Wettbewerb soll außerdem die Kooperation zwischen jungen internationalen und deutschen Forscherinnen und Forschern stärken. Die 20 Gewinner besuchen deshalb Deutschlands renommierteste Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Bereich Nachhaltigkeit.

Zusätzlich lädt das BMBF die Preisträger zu einem Forschungsaufenthalt nach Deutschland ein. Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums, gehört zu den Juroren des Wettbewerbs.
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