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Goretti-Aktion peilt die halbe Million an

Von: zts
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In der traditionellen Zusammenkunft freuten sich die Aldenhovener „Goretti-Mitglieder” über das stolze Basar-Ergebnis des vergangenen Jahres.

Aldenhoven. In ihrer 35-jährigen Geschichte hat die Aldenhovener Goretti-Aktion für hungernde Kinder in Brasilien die 400.000-Euro-Marke überschritten. In der traditionellen Zusammenkunft von Mitgliedern, Helfern und Gönnern im Pfarrheim war man gespannt auf den Basar-Erlös des Jahres 2009.

Mit einer Summe von 17.000 Euro verkündete Kassiererin Stephanie Herhut ein Ergebnis, das den Reinerlös des Vorjahres noch um 2000 Euro übertroffen hatte. Vorsitzender Hans Schröder sah in diesem Erfolgsresultat auch eine Bilanz des unermüdlichen Einsatzes, mit dem sich die Akteure um den zweitägigen Basar bemühen. Er sprach „von ungezählten Händen”, die sich um die Hilfsaktion für die Kinder im fernen Brasilien bemühen.

Staunend

Schröder erwähnte auch einen Dankesbrief von Bruder Zacarias, dem Leiter der Frei-Alberto-Schule in Sao Luis, der mit seiner Kollegin Dona Ivoni beim Besuch in Aldenhoven am Basartag live mit erleben durfte, wie sich die Menschen in Aldenhoven und Umgebung für das große Werk engagieren.

Mit zahlreichen Fotos konnte er den staunenden Kindern in Brasilien darlegen, wie man sich in der für sie fremden Welt für ihre Schule einsetzt. Im Gruß eingeschlossen war auch Bruder Augustinus Diekmann von der Franziskaner-Mission in Dortmund, der auch in Aldenhoven als gern gesehener Gast zugegen war.

Für den Vorsitzenden Schröder ist das gute Basar-Ergebnis auch auf die Anwesenheit dieser Ehrengäste zurückzuführen. Kassiererin Stephanie Herhut erläuterte noch einmal das Zustandekommen der Endsumme in allen Einzelheiten. Sie verwies darauf, dass nicht die höchste Summe zählt, sondern „jedes noch so kleine Scherflein mit zum Gesamtergebnis beitragen kann”.

Auf das Erreichte könne man stolz sein, hieß es unter dem Beifall der Versammlung. Hans Schröder betonte: „Lasst uns dieses Ergebnis als Ansporn sehen, um weiter unsere Arbeit für die Kinder in Brasilien fortzusetzen.”
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