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Gissler & Pass für Deutschen Verpackungspreis 2009 nominiert

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Das innovative Display wurde für den Deutschen Verpackungspreis 2009 nominiert. Foto: G+P

Jülich. Die Nominierungen zum Deutschen Verpackungspreis 2009 stehen fest. Nach zweitägiger Jurysitzung sind die 43 Kandidaten aus insgesamt 271 Einreichungen ausgewählt worden. Der renommierte Wettbewerb wird seit 1963 vom Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) ausgeschrieben und gilt auch als Eintrittskarte zum WorldStar, der internationalen Leistungsschau der Verpackungsbranche.

Die Gewinner des 32. Deutschen Verpackungspreises werden am 28. September bei der feierlichen Preisverleihung im Rahmen der Messe FachPack in Nürnberg bekannt gegeben.

Die Gissler & Pass GmbH aus Jülich setzte sich mit ihrem neuen „Nestlé NaturNes Display” bei den Nominierungen durch. „Alles Gute der Natur für Babies - ist das Konzept der präsentierten Babynahrungsprodukte. Die optimale Präsentation stand hier im Focus der Displayentwicklung.

Die Mittelsäule bildet bei diesem Display das tragende Element. Die eingehängten Ablagen scheinen zu schweben und geben der ganzen Konstruktion eine gewisse Leichtigkeit und Übersichtlichkeit.

Trotz hoher Bestückung wirkt das Display keinesfalls überladen. Die Produkte sind von allen Seiten zugänglich und unterstützen das Konzept der Produktserie in optimaler Weise.” Nicht zuletzt die innovative und dabei sehr stabile Konstruktion haben die Jury überzeugt.

Das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) prämiert jährlich innovative und kreative Verpackungslösungen von Entwicklern, Herstellern und Gestaltern. Die Teilnehmer arbeiten in allen Bereichen der Verpackungsindustrie.

Bei den feststehenden und durchgängigen Bewertungskriterien berücksichtigen die Juroren sämtliche Aspekte für zukunftsweisende Verpackungsideen: Innovation und Originalität, Funktionalität und Handhabbarkeit, Design und Emotionalität, Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Sicherheit.

Die Auszeichnungen für den Deutschen Verpackungspreis 2009 reichen von nutzerfreundlichen Verschluss- und Dosiersystemen bei Verkaufverpackungen bis hin zu neuartigen Komponenten in der Maschinentechnik. Die prominent besetzte Jury nominierte 43 neue Verpackungskonzepte in allen sieben Kategorien.

„Das Besondere an dem diesjährigen Wettbewerb ist, dass er mit aktuellen Innovationen die großen Zukunftspotentiale der Branche bewusst macht. So trägt er entscheidend dazu bei, Verpackungsentwicklungen als Wachstumsfaktor für viele andere Wirtschaftszweige zu begreifen”, resümiert Burkhard Lingenberg, Vorstandsmitglied des dvi und als Beiratsvorsitzender verantwortlich für den Deutschen Verpackungspreis. Schirmherr ist Bundeswirtschaftsministers Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg.
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