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Forschungszentrum Jülich: „Digitale Flugzeuge” entstehen im Rechner

Von: ddp-nrw
Letzte Aktualisierung:
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Das Ergebnis einer numerischen Strömungssimulation an einem Airbus A380. Am Rumpf ist die Druckverteilung während des Fluges zu erkennen, an der rechten Tragfläche die Strömungsverteilung. Die linke Tragfläche zeigt ein so genanntes „Rechengitter”, das als Simulationsgrundlage dient. Grafik: DLR

Jülich. Das Forschungszentrum Jülich und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen ihre Kompetenzen bei der Forschung rund um die Computersimulation bündeln.

Ein entsprechendes Abkommen wurde am Mittwoch unterzeichnet, wie die Forschungseinrichtungen mitteilten. Künftig sollen neue Fluggeräte der Luft- und Raumfahrt als „digitale Flugzeuge” komplett am Rechner entwickelt und erprobt werden.

Die Computersimulation zählt den Angaben zufolge daher neben Theorie und Experiment zu den wichtigsten Elementen der Luft- und Raumfahrtforschung.

Eine Computersimulation für ein „digitales Flugzeug” erfordere einen extremen Rechenbedarf und eine Weiterentwicklung physikalischer Modelle, teilten die Forschungszentren mit.

In diesem Bereich wollen die beiden Forschungseinrichtungen nun nach eigenen Angaben zusammenarbeiten. So sollen Computerkapazitäten gemeinsam genutzt werden. Auch eine gemeinsame Ausbildung des Nachwuchses sowie eine gemeinsame Forschung seien geplant.
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