Fördergelder nicht genutzt: Jülich könnte Energieeffizienz verbessern

Von: rb
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Jülich. Die Fördermöglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz werden in der Stadt Jülich nicht ausgeschöpft. Wolfgang Anhalt, Vorsitzender der SPD-Fraktion, stellte dem Umweltbeirat eine Vielzahl an Fördermaßnahmen vor, die Jülich zur Verbesserung der Energieeffizienz ausschöpfen könnte.

Aufgrund von mangelndem Engagement blieben diese Mittel aber oft ungenutzt. Zumal sogar eine Vielzahl von nahe gelegenen Forschungseinrichtungen als Partner agieren könnten. Als Beispiel nannte Anhalt die Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums, die auch kommunale Förderungen ausschreibt. „Man hätte Möglichkeiten ohne Ende, aber es ist keiner da, um sie aufzunehmen”, brachte Anhalt das Problem auf den Punkt.

Zwar gäbe es ein Fördermanagement, das auf Antrag in die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) eingebettet wurde, doch es habe keine nennenswerten Erfolge zu verzeichnen gegeben. Der Umweltbeirat berät seit 1995 den Stadtrat und seine Ausschüsse in Fragen des Umweltschutzes und der Entwicklungsverantwortung.

In den Beirat werden Vertreter von Vereinen und Initiativen, die sich mit Umwelt- oder Naturschutz oder Beiträgen der Stadt zum Klimaschutz beschäftigen, gewählt.
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