Jülich - Fight Club Jülich räumt bei den Weltmeisterschaften ab

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Fight Club Jülich räumt bei den Weltmeisterschaften ab

Von: hfs.
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Valeri Kippes (l.) und sein Bruder Paul (r.) sind stolz auf ihre beiden erfolgreichen Kämpfer Waldemar Gossen (2.v.l.) und Dylan Stobbe. Foto: hfs.

Jülich. Erneut allen Grund zur Freude hatte jetzt der Fight Club Jülich. Konnte er im Frühjahr mit Nathalie Hintzen die NRW-Landesmeisterin im Boxen in der Klasse bis 63 Kilogramm hochleben lassen, sind es nun sogar zwei Amateur-Weltmeistertitel, die zwei Mitglieder des Clubs von den Weltmeisterschaften in Hagen nach Jülich mitbrachten.

„Wir sind alle stolz, denn das ist schon ein außergewöhnlicher Erfolg.“ So gratulierten Paul und Valeri Kippes, die beiden Vorsitzenden des Fight Clubs, an die Adresse von Waldemar Gossen und Dimitri Tyvonchuck.

Beide hatten sich mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft für das WM-Turnier in Hagen, bei dem 20 Nationen am Start waren, qualifiziert. In der Klasse bis 75 Kilogramm führte an Waldemar Gossen kein Weg vorbei.

Der 16-jährige Jülicher setzte sich gegen deutsche und türkische Konkurrenten klar durch, holte sich damit den Titel. Auch für den 22-jährigen Dimitri Tyvonschuck war es in der Klasse bis 85 Kilogramm ein hartes Stück Arbeit, ehe er den Pokal in Händen halten konnte. Beachtlicher Dritter wurde zudem noch Dylan Stobbe, der als 16-Jähriger in der Klasse bis 70 Kilogramm einen Pokal in Händen halten konnte. Wenn man bedenkt, dass sich der Jülicher Fight Club, der seine Trainingsstätte an der Helmholtzstraße hat, erst vor knapp drei Jahren gründete, sind diese Erfolge der Mitglieder beachtlich.

„Aber sie kommen auch nicht von ungefähr, die Jungs trainieren fleißig und hart“, hebt Valeri Kippes mit Stolz hervor. Kippes und sein Bruder Paul danken natürlich auch den rund 100 Mitgliedern. „Sie alle tragen dazu bei, dass die Atmosphäre im Gym stimmt, dass diejenigen, die den Sport ernsthaft betreiben und aktiv an Vergleichskämpfen teilnehmen, immer motiviert sind.“

Vergleichskampf in Düren

So treten diese denn auch konzentriert am 26. Oktober die Fahrt nach Düren an. Dort werden sich zehn Jülicher „Fighter“ einem Vereinskampf stellen, ehe Mitte November ein Nationenturnier gegen Polen für einen weiteren Höhepunkt in der Vereinsgeschichte sorgen wird.

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