Favorit siegt mit 9:2 beim Cup

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Lich-Steinstraß. Dass ein Endspiel mit einem 9:2-Sieg endet, ist sicher etwas ungewöhnlich, wenn es um den mit 1500 Euro dotierten „Birkel-Cup” in Lich-Steinstraß geht. Bedenkt man aber, dass mit dem Bezirksligisten FC Inden/Altdorf ein Sieger gefeiert wurde, der drei Klassen höher um Punkte kämpft als sein Gegner, relativiert sich das Ergebnis.

Der Verlierer des Cup-Finales war überraschend ins Endspiel eingezogen, spielt in der Kreisliga C und wurde von den heimischen Fans der Germania trotzdem mit viel Applaus bedacht. Schließlich ist es die Reserve des Ausrichters.

„Mich freut es besonders, dass ich euch den Scheck über 750 Euro überreichen darf”, drückte Schirmherr Guido Tirtey Germanen-Mannschaftsführer Lukas Kalisch an seine breite Brust.

Die Jungs wurden gefeiert, trotz eines 2:9 gegen Inden/Altdorf. Denn Germania II sprang ein, schließlich konnte die Truppe von Trainer Werner Schönen das erste Halbfinale mangels Gegner nicht absolvieren. Grund: Die letzte entscheidende Vorrundenpaarung zwischen Jülich 1910/97 und Welldorf/Güsten musste angesichts des überfluteten Platzes am Freitag Abend abgesagt werden.

Und da beide Mannschaften sich weigerten, tags darauf noch mal einmal zu spielen beziehungsweise mittels Elfmeterschießen den zweiten Finalisten zu ermitteln, blieb nur noch die Schönen-Truppe übrig.
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