Fahrer aus dem Jülicher Land beim 24-Stundenrennen in Eupen

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Jülicher Land. Beim diesjährigen 24-Stundenrennen in Eupen hatten die Teams die Möglichkeit, sich in zwei Klassen einzuschreiben. Damit Amateure sich im direkten Vergleich messen konnten, wurde eine „Fun-Klasse” gegründet, in der sich Amateur-Teams einschreiben konnten.

Während sich in der „Profiklasse” Teams mit namhaften Kartfahrern die Hatz zweimal um die Uhr lieferten, ging es in der „Fun-Klasse” nicht weniger heiß her. Gerade mal 1,2 Sekunden trennten die beiden Klassen bei Rundenzeiten von 1:11,636 Minuten in der „Profiklasse”.

Das Team RoSt war mit acht Fahrern an den Start gegangen. Darunter waren Markus Rombach (Merzenhausen), Markus Zander (Linnich), Marc Lehmann (Rödingen), Rene Reisdorf (Elsdorf), Andre Krumbach, Stefan Nägeler (beide Eschweiler), Andreas Lange und Ralf Hegen (Neuss).

Wegen der Chancengleichheit wurden die Karts vor dem ersten freien Training ausgelost und während des Rennens dann durchgewechselt. Somit musste jedes Team mit jedem Kart mindestens eine Stunde fahren. Nach dem Zeittraining stand das Team auf Gesamtstartplatz 17. Im Startgetümmel kämpfte sich das Team auf Platz zwölf vor, den die Fahrer allerdings nicht halten konnte.

Als besonderes Highlight hatte sich der Veranstalter einen „Short-Cut” ausgedacht: Hierbei hatte jeder Fahrer in seiner Schicht die Möglichkeit, einmal innerhalb eines bestimmten Streckenabschnittes die Strecke abzukürzen.

Diese „Abkürzung” musste sich jedes Team genau einteilen, denn hier konnten man bis zu 2,5 Sekunden gewinnen, allerdings auch verlieren, wenn dieser zu einem falschen Zeitpunkt gewählt wurde.

Zum Abend hin musste das Team ein paar Plätze abgeben und fand sich dann auf Platz 17 wieder. Dies bedeutet gleichzeitig Platz drei in der „Fun-Klasse”. Durch konstante Rundenzeiten und starken Turns von allen acht Fahrern während der Nacht konnte sich das Racing-Team auf den 15. Gesamtrang vorkämpfen, was für die Funklasse Platz zwei bedeutet. Dieser Platz wurde auch bis zum Rennende am Sonntag um 15 Uhr nicht mehr hergegeben.

Als zweite Gruppe war ein RoSt4fun-Team gegründet worden. Mit diesem Team hatte sich das Racing Kartteam die Konkurrenz selber in die Klasse geholt. Lange ging dieses Team das Tempo mit, was zum Schluss für Gesamtplatz 16 und Platz 3 in der „Fun-Klasse” reichte.

Beide Teams haben innerhalb der 24 Stunden 1155 Runden hinter sich gebracht, was einer Strecke von rund 1354 Kilometern entspricht. Zu den begehrten Top-10- Plätzen fehlten am Ende gerade mal neun Runden.
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