Jülich - Erstes multikulturelles Musikfestival

Erstes multikulturelles Musikfestival

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Jülich. Die Idee dazu entstand beim Fest der Kulturen, das im vergangenen Jahr in Jülich stattfand. Hier präsentierten sich die verschiedensten Länder auf unterschiedlichste Art und Weise. Auch musikalisch.

Dies nahmen die NoiseLess-Veranstalterin Virginia Lisken und der Geschäftsführer des Kulturbahnhofes, Cornel Cremer, zum Anlass, ein gemeinsames multikulturelles Musikfestival auf die Beine zu stellen. Am 02. Oktober wird daher Musik aus aller Herren Länder auf der Bühne des KuBa zu sehen bzw. zu hören sein.

Zu hören sind Didgeridoo aus Australien mit Andi Cormann aus Jülich, indische Klänge von Ralf Wilden aus Grevenbroich, Musica di Amore aus Italien von Signore Franco Barranco aus Grevenbroich und russische Weisen mit Dima Schukan und Lia Dolfus aus Aachen und Jülich.

Es geht in die Türkei mit Prof. Ayshegül Artmann vom FH-Institut für Bioengineering. Chunyu Du auch in Jülich bekannt als Kitty, Sängerin einer Jülicher Band, singt und tanzt tradiotionelle Musik aus dem Land des Lächelns.

Es geht weiter nach Amerika mit Folk und Country von Marlon Brandt aus Grevenbroich und Jo Lisken aus Jülich. Den Blues habendie beiden Lehrer der Musikschule Jülich, Manuela und Wolfgang Riedel. Eine weitere Station sind die deutschen Liedermacher mit Stefan Pelzer Florack, aus Grevenbroich.

Aufgerufen wird zum Line Dance mit den Country Angels aus Köln. Es wird Salsa getanzt mit den Jülicher Tambour Axè. Und es treten die Indianer White Cloud und Running Wulf auf.

Der Reinerlös des Konzertes soll der Kinderwohngruppe Mersch zur Verfügung gestellt werden. In der Regel sind es acht Kinder zwischen drei und vierzehn Jahren, die dort ein neues Zuhause gefunden haben, weil sie nicht bei ihren Familien bleiben können. Vieles wird in dieser Wohngruppe aufgefangen, manche Wünsche bleiben jedoch offen. Alle Beteiligten des Musikfestivals möchten daher helfen, den Kindern eine Freude zu bereiten und kleine Wünsche zu erfüllen. Die Verantwortlichen dieser Wohngruppe werden ebenfalls vor Ort sein und Einblicke in ihre Arbeit in Mersch geben.

Durch den Besuch des Festivals, so die Organisatoren Cornel Cremer und Virgina Lisken, kann jeder mitmachen, um Hilfe vor Ort zu leisten.

Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr, Eintritt 7 Euro, erm. 5 Euro für Studenten und Schüler im Kulturbahnhof Jülich, Bahnhofstraße 13.
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