Höllen - Entsetzen über „Pflegeschnitt” am Gartenrand

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Entsetzen über „Pflegeschnitt” am Gartenrand

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Blätter- und Blütenpracht radikal beseitigt: Hans-Willi Dahmen beklagt den harschen Senseneinsatz längs seines Grundstücks am Finkelbach. Foto: Jagodzinska

Höllen. Ingrid und Hans-Willi Dahmen lieben ihren wunderschönen, großen Garten, von einem Architekten bereits als „Englischer Garten” gelobt. Um so schlimmer, dass die u.a. aus Edeltannen, Nussbäumen, Rosensträuchern und Taxus bestehende Baumreihe am Zaun zum Finkelbach hin plötzlich vom Erftverband radikal beschnitten wurde.

„Übers Ziel hinausgeschossen”, kommentiert der Jäger Dahmen den Zustand. „Einen Baum, der in der Frucht steht, schneidet man nicht. Erlaubt sind höchstens kleinere Korrekturschnitte”, beruft er sich auf eine alte Gärtner-Regel.

Von Korrekturschnitt ist hier keine Rede: Die etwa 130 Meter lange Zaunreihe am Finkelbachgraben ist über vier Meter hoch radikal gestutzt, ohne saubere Schnittstellen. Sogar die blühenden Buschrosen sind nicht mehr zu sehen.

Besonders am Herzen liegt Dahmen ein „steinalter Nußbaum”, den er als Kind an diese Stelle des Garten „gerettet” hat. Er hat bereits den Rechtsanwalt und früheren Kreisdirektor Dr. Wolfgang Beyer aus Düren kontaktiert und ihn mit seiner Vertretung beauftragt.
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