Linnich - Ein Raum, in dem Schüler ihre Karriere planen können

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Ein Raum, in dem Schüler ihre Karriere planen können

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Symbolisch überreichte Hans Willi Kremer von der Firma Netsec der Schülersprecherin Jetmira Salehay im neu gestalteten Berufsorientierungsbüro ein neues Laptop. Foto: Król

Linnich. Um ihren Schülern und Schülerinnen bei der Berufsorientierung zu helfen, hat die städtische Realschule Linnich sich stets bemüht. Seit Jahren existiert ein bewährtes Berufswahlkonzept, dass nun durch das Land NRW anerkannt wurde.

Die Schule hat sich um Mittel aus dem Förderprogramm „Initiative Zukunft fördern. Partner für Schule und Beruf” des Landesministeriums und der Agentur für Arbeit bemüht und einen Zuschlag erhalten.

Dadurch konnte endlich ein eigenes Berufsorientierungsbüro eingerichtet werden und von der Zuwendung des Landes ein Stahlschrank angeschafft werden. Dies war auch dringend erforderlich, denn durch Kontakte aus dem Kollegium zur Dürener Firma NETsec sponserte die EDV-Firma gleich zehn Laptops. Die EDV-Verkabelung wurde aus dem Schuletat bezahlt. Weiter wurde das Projekt von der Stadt Linnich und einem örtlichen Elektronikunternehmen unterstützt.

In dem neuen Raum finden nun die Schüler, die sich auf dem Weg ins Berufsleben vorbereiten neben jede Menge Infomaterial die Möglichkeit, im Internet zu recherchieren und Bewerbungen zu schreiben und auszudrucken. Außerdem finden dort regelmäßige Sprechstunden mit Alfred Boettcher, der von der Agentur für Arbeit an der schule als Berufsberater tätig ist. „Ich freue mich sehr, dass hier jetzt ein solches Büro existiert”, erklärte er bei der offiziellen Übergabe des Büros. „Berufsberatung wird hier groß geschrieben”, meinte er außerdem in Richtung Schulleiterin Reinhild Behr-Bennemann und ihrem Kollegium. Doch für die Schule bietet der Raum noch ein weiteres Plus. Er kann auch in halber Klassenstärke für den EDV Unterricht genutzt werden, zumal die Geräte im Computerraum mittlerweile in die Jahre gekommen sind.

Der Computer

„Der Umgang mit dem Computer ist heute sehr wichtig geworden. Wir erwarten von unseren Auszubildenden, dass sie zumindest Grundlagen in der Arbeit mit Word und Excel haben. Deshalb nutzt die Geräte und arbeitet damit”, ermahnte Hans Willi Kremer von der Firma Netsec die anwesenden Schüler. Schulleiterin Reinhild Behr-Bennemann dankte allen am Projekt Beteiligten und schloss ihre Kolleginnen Bärbel Kremer und Anja Reismann mit ein, die als Berufswahlkoordinatorinnen an der Schule tätig sind.
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