Barmen - „Dörflein an der Rur” will siegen und hat sich weiterentwickelt

„Dörflein an der Rur” will siegen und hat sich weiterentwickelt

Von: hfs.
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Ortsvorsteher Ralf Heinen und der JUL-Fraktionsvorsitzende Heinz Frey haben mit der Helfercrew eine Liste erstellt, die mit der NRW-Bewertungs-Kommission am Montag „abgearbeitet” werden soll. Foto: hfs.

Barmen. Das „Dörflein an der Rur”, wie die Barmener Bürger gerne ihren Heimatort benennen, bekommt hohen Besuch. Am Montag stattet die Landesbewertungs-Kommission ab 13 Uhr dem Ort einen Besuch ab. Anlässlich des NRW-Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft” geht es darum, sich als amtierender Kreissieger noch besser zu präsentieren.

Dies bringt denn Ortsvorsteher Ralf Heinen auf den Punkt. „Es muss unser Ziel sein, diesmal Golddorf zu werden”, ist er sich mit dem Stadtverordneten Heinz Frey einig. Zusammen machte man sich nun mit zahlreichen Vertretern und bewährten Kräften der einzelnen Vereine auf letzte „Spurensuche”, ging einzelne Stationen ab, die am Montag der Bewertungs-Kommission ans „Herz” gelegt werden sollen.

„Wir können unsere Mitbürger nur bitten, sich am Montag zwischen 13 Uhr und 15 Uhr im Ort, auf ihrem Hof, an ihrem Haus oder auf der Straße zu zeigen. Die Teilnahme der Bevölkerung wird von der Kommission mit bewertet, bringt vielleicht die entscheidenden Pünktchen im Rennen um die Goldmedaille.”

Dafür hat die Helfercrew im NRW-Wettbewerb seit dem letzten Entscheid im Jahre 2006 viel Arbeit investiert. Zum Beispiel vor der Kirche und dem Pfarrhaus, wo Umbaumaßnahmen, eine Bücherei und ein Familienzentrum integriert wurden. Dort ist ab 13 Uhr das Anlaufziel der Kommission, die sich zwei Stunden lang durch Barmen bewegen wird. Vom Pfarrhaus geht es zum Eschenplatz mit dem so wichtigen DORV-Zentrum.

Nicht nur die Umgestaltung des Platzes wird in die Bewertung einfließen, sondern auch der bestens funktionierende Senioren-Handwerkerdienst und die Arztpraxis werden sicherlich bepunktet. Anschließend geht es durch den Ort zu den Sportanlagen, der Alten Schule und Kindergarten, wobei zuvor Kirchstraße, Steinstraße, Untere Lankenstraße und Tuchbleiche durchfahren werden.

Dass man dem See mit Tennisanlagen, Sportplatz, Biergarten und Seniorenstube einen Besuch abstatten wird, ist selbstverständlich. Ebenso wird die am See gebaute Beobachtungskanzel für Vogelkundler bestiegen. Schließlich werden noch Haus Overbach, Science College und das Schloss besucht.

„Wir haben in diesem Jahr die Schwerpunkte so gesetzt, dass wir all das, was wir seit der letzten Bewertung weiter entwickelt haben, in den Fokus setzen”, unterstreichen Frey und Heinen in der Hoffnung, dass am Ende „für unser schönes Dörflein eine Goldmedaille herausspringt.”
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