Deutschlands fünf beste Nachwuchs-Physiker stehen fest

Von: hfs.
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Professor Dr. Achim Bachem (li.) und Andrea Borch vom Schülerlabor (re.) des Forschungszentrums applaudierten den Siegern des Ausscheidungstermin zur Physik-Olympiade und wünschten für den Start in Mexiko alles Gute. Foto: hfs

Jülich. Die Sieger stehen fest und werden als deutsches Team im Juli nach Merida in Mexiko reisen. Dort werden sie die Farben der Bundesrepublik unter rund 380 Teilnehmern aus aller Welt vertreten: Bei der Internationalen Physik-Olympiade, für die sich 16 Schülerinnen und Schüler im Forschungszentrum Jülich eine spannende Ausscheidungswoche lieferten.

Am Ende waren es Martin Krebs aus Rottershausen, Pascal Cremer aus Korschenbroich, Fabian Gundlach aus München sowie Patrick Steinmüller aus Greiz und Daniel Brügmann aus Jena, die Deutschland bei der Internationalen Physik-Olympiade 2009 vertreten werden. Die fünf Oberstufenschüler setzten sich bei der Endausscheidung durch.

Begeisterung für Physik

„Ich habe die Hoffnung, dass unter Ihnen einige sind, die nach dem Studium in der Forschung bleiben”, sagte Professor Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, während der Preisverleihung. „Es ist Ihre Begeisterung für die Physik, die den Geist eines Forschungszentrums wie Jülich ausmacht”, wandte sich Bachem an die Teilnehmer. Deshalb sei Jülich auch gern zum zweiten Mal Gastgeber der deutschen Endausscheidung der Internationalen Physik-Olympiade.
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