Lich-Steinstraß - Der Kreuzbube des Vereins heißt Dieter Wolff

Der Kreuzbube des Vereins heißt Dieter Wolff

Von: ptj
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Den größten Pokal hält zum fünften Mal in Folge Skatmeister Dieter Wolff (Bildmitte) in Händen, zweiter Vereinsmeister ist Heinz Hilgers links neben ihm, Dritter Willi Bodden rechts neben dem Vereinsmeister. Foto: Jagodzinska

Lich-Steinstraß. „Es geht um Freundschaft und Geselligkeit”, betonte Willi Bodden, zweiter Kassierer und Schriftführer der „Rheinbraun Skatfreunde” Jülich/Düren bei der Jahreshauptversammlung im Lokal „Maiblömche”.

Hier finden die 20 Spieltage im Jahr statt, alle drei Wochen dienstags nach einem festen Plan. Zwei Serien mit jeweils 40 Spielen stehen auf dem Programm, der Einsatz beträgt sechs Euro. Das Geld wird komplett wieder ausgespielt. Zudem sind zwei zusätzliche Skat-Veranstaltungen Tradition, das Karfreitags- und das Weihnachtsturnier.

Gäste gern gesehen

Rund 20 Mitglieder zählt der Verein, darunter zwei Frauen. Gäste sind an den Spieltagen gerne gesehen, etwa 15 werden bei jeder Veranstaltung gezählt. Die Spiele der Mitglieder werden aufaddiert und der Jahressieger ermittelt, der jeweils bei der Jahreshauptversammlung geehrt wird.

Seriensieger

Zum fünften Mal hintereinander heißt dieser Dieter Wolff, der in mehreren Skatclubs zu Hause ist und in der Regel den Siegerpokal in Händen hält. Wolff erspielte unerreichte 34.518 Punkte. Zweiter Vereinsmeister ist Heinz Hilgers mit 32.306 Punkten, Dritter auf dem Siegertreppchen ist Willi Bodden mit 30.037 Punkten. „Wir Amateure müssen hier gegen die Profis spielen”, lautete sein augenzwinkernder Kommentar.

Gespielt wird nach den Regeln des Deutschen Skatverbandes. Als Schiedsrichter sorgt Dieter Wolff in seltenen Streitfällen für Schlichtung. Er wurde in diesem Amt genauso bestätigt wie der Vorsitzende Peter Klöckener, Kassierer Martin Derksen und Willi Bodden als sein Stellvertreter und als Schriftführer.

Seit zehn Jahren wird der Verein nicht mehr von Rheinbraun, heute RWE Power, unterstützt, der Name ist geblieben. Nach der Jahreshauptversammlung hatten die Spieler es eilig, den ersten Spieltag des Jahres einzuleiten, an dem die Karten wieder neu gemischt wurden, und wünschten sich wieder „Gut Blatt”.
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