Jülich - Der Hexenturm, ein mittelalterliches Relikt in Jülich

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Der Hexenturm, ein mittelalterliches Relikt in Jülich

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Jülich. Der Rundgang des Stadtteilbüros Jülich Nord am Samstag, 29. März, ab 11 Uhr startet wie gehabt am Nordeingang zur Zitadelle am „Café Pasqualini“, Am Wallgraben 29. Hier endet er auch wieder nach gut einer Stunde. Ziel ist der Jülicher Hexenturm.

Wer heute durch den Hexenturm kommt, das markante Wahrzeichen der Stadt, denkt selten an die 2000-jährige Geschichte Jülichs. Und doch waren es die Römer, die damals die „Via Belgica“ in Richtung Rur, nach Maastricht. Bavay in Frankreich, nach Boulonge-sur-mer am Ärmelkanal führten. So um das Jahr 0 ist „Juliacum“, das heutige Jülich, entstanden. Im Mittelalter wurde Jülich von einer Mauer umgeben, davon erzählt der Hexenturm viele Geschichten.

Es ist der zweite „Rundgang nicht nur für Bewohner des Nordviertels“ mit Pfarrer i.R. Dieter Wintz. Der Weg führt weitgehend an der mittelalterlichen Stadtmauer entlang und zu den Spuren des mittelalterlichen Jülichs. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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