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Candycream serviert „Soul für Deine Seele”

Von: Kr.
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„Soul für Deine Seele” präsentierte „Candycream” beim Konzerte des Jazzclub Jülich. Foto: Król

Jülich. Wer bei „Candycream” an eine Nachspeise dachte, der lag bei der zweiten Jahresveranstaltung des Jülicher Jazzclub im Café Cortès völlig schief. Ein buntes Menü aus Funk und Soul servierte die Band mit fein dosierten Elementen aus coolem Dancefloor, Disco, House und Latin, die in fesselnden Soul-Nummern mündeten.

Die neunköpfige Formation aus dem Rhein-Main-Gebiet hat sich dem „Soul made in Germany” verschrieben und präsentierte durch die Bank eigene Stück überwiegend in deutscher Sprache. „Soul für Deine Seele” ist ihr Motto, denn alles was groovt, wird zu einer stimmigen Melange verarbeitet.

Neben dem treibenden Bass, kurzen Gitarren-Riffs und pointiert gesetzten Bläsersätzen überraschten Elena Hermann und Miriam Skroban sowohl mit ihren eindrucksvollen Stimmen als auch durch Bühnenpräsenz. So entsteht der Sound von „Candycream”, bei dem sich die vielseitigen Tonkünstler aus vollem Herzen ihrer Musik hingeben, meist aus einer zündenden Akkordfolge, um die sich die Ideen der übrigen Musiker formieren und Songs mit einprägsamen Melodien und tanzbaren Grooves entstehen lassen. Und das Alles ist handgemachte Musik, live gespielt.

Mit sparsam eingestreuten Samples sorgten sie für ein tolles Feeling im vollbesetzten Saal des Cafés. Nicht von ungefähr hat die Band den Deutschen Rock und Pop-Preis gewonnen und begleitete Megastar Lionel Richie auf seiner Deutschland Tournee als Vorgruppe. „Das war für uns eine besondere Herausforderung und hat viel Spaß gemacht”, erinnert sich Lars Joachim, Mitbegründer der Band.

Große Publikumsresonanz

Wie auch die anderen Bandmitglieder zeigte er sich sehr erfreut über die große Publikumsresonanz in Jülich „Obwohl uns hier kaum einer kennt”, betonte Joachim.

Die Band empfahl sich mit einer herzhaften Portion „Funky Food” und Titel wie „Schön Dich zusehen”, „Warming Love” oder „Das geht ab” werden bei den Zuhören noch lange nachklingen. „Ich glaube, wir konnten heute auch unser junges Publikum ansprechen mit einem wunderbaren Beispiel von der modernen Seite des Jazz”, zeigte sich Rolf Sylvester, der 1. Vorsitzende des Jazzclub Jülich sehr zu frieden mit der Veranstaltung.

Candycream spielte in folgender Formation: Elena Herrmann und Miriam Skroban Gesang, Stephen Denbrock Schlagzeug, Carsten Goedicke Hammond Orgel, Lars Joachim Saxophon, Flöte, backing vocals, Klaus „Brother” Lentes Bass, Gebhard Schmidt Trompete, Flügelhorn, Thomas Wimbauer Posaune, Florian Zepf Gitarre.
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