Bühne 80 blickt auf ein erfolgreiches Jahr

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Jülich. Ein zufriedenes Resümee zog Claudia Cormann-Wiersch, langjährige Vorsitzende des Vereins „Bühne 80“ mit Blick auf das zurückliegende Geschäftsjahr.

Konnte sie den zahlreichen Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung doch berichten, dass neben den vier Aufführungen von „Irgendwo im Nirgendwo“ die Bühne 80 an vielen Stellen präsent war, unter anderem mit Loriot-Sketchen auf einer Weihnachtsfeier in Eschweiler, bei einem Seniorennachmittag in Jülich und – wie jedes Jahr – bei den Kulturstrolchen im Kulturbahnhof.

Darüber hinaus wirkten Mitglieder der Bühne 80 bei Aufführungen in Stetternich und Aachen mit. Allerdings musste sie auch feststellen, dass die Komödie „Irgendwo im Nirgendwo“ bei den Zuschauern wohl sehr gut ankam, dass die Aufführungstermine im Mai aber durch eine Vielzahl von Veranstaltungen unter Konkurrenzdruck litten.

Die vier Aufführungen im nächsten Jahr werden deshalb wieder im März stattfinden. Die Auswahl des Stücks hat bereits begonnen. Einsetzen wollen sich die Mitglieder der Bühne 80 auch dafür, dass das kleine Theaterfestival in der Zitadelle eine Fortsetzung findet, sobald die Bauarbeiten vorbei sind.

Mit Spannung wurde der Bericht über den Fortgang der Proben für „Die Schatzinsel“ am 29. August im Brückenkopfpark erwartet. Hinter der knappen Formulierung des Ideengebers und Regisseurs Andreas Hardt „alles läuft bestens“, verbirgt sich dennoch eine Menge Arbeit. Zweimal pro Woche wird derzeit geprobt. Rund 20 Rollen – vom Erzähler der spannenden Abenteuergeschichte bis zum „gemeinen“ Matrosen und bis zu einem sprechenden Papagei – müssen durch Kleidung, Stimme, Mimik und Gestik mit Leben erfüllt werden.

Selbst die Technik ist gefordert, schließlich sollen Hintergrundgeräusche die aufregende Geschichte lautmalerisch begleiten und die Spannung erhöhen. „Die Schatzinsel“ ist kein beschaulicher Vortrag, sondern gewürzt mit überraschenden Aktionen, die schon 2010 bei Jung und Alt für Begeisterung sorgten und die diese abenteuerliche Geschichte aus der Zeit des Piratentums zu einem wahren Familienerlebnis machen.

Und wenn dann noch das Jugendorchester der Propsteikirche unter der Leitung von Andrea Rathmann mit bekannten Shanties und Filmmelodien das Geschehen begleitet, dann bedarf es nur noch des passenden Wetters, damit die Veranstaltung wieder ein großer Publikumserfolg wird.

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