Bücherbörse des Linnicher Geschichtsvereins: Ein Fundus für Historiker

Von: Kr.
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Über die Verkaufstische hinweg wurde lebhaft über die Heimatgeschichte diskutiert. Foto: Kròl

Linnich. Gut besucht war wieder die Bücherbörse des Linnicher Geschichtsvereins im Heimatmuseum der Stadt. An 20 Tischen boten elf Vereine und Privatpersonen Veröffentlichungen rund um die Heimatgeschichte an.

Es wurde gekauft aber auch getauscht, und natürlich entwickelten sich über die Tische hinweg lebhafte Diskussionen zu ganz unterschiedlichen Themen. Patrick Schunn und Sabine Deubgen hatten diese Börse organisiert und zeigten sich mit dem Zuspruch sehr zufrieden.

Neben den zahlreichen Veröffentlichungen, Jahrbüchern, Heimatkalendern und anderem gab es Postkarten und Zeichnungen und sogar die komplette Reihe der Heimatkalender von 1972 bis 1959. Ein Besucher war sogar schon vor der offiziellen Öffnungszeit gekommen und hielt sich lange im Heimatmuseum auf, um in alten Postkarten zu stöbern.

„Mich interessiert es, wie es früher in der Region ausgesehen hat. Außerdem ist eine solche Bücherbörse eine wunderbare Gelegenheit, sich auszutauschen und Kontakt mit anderen an der Heimatgeschichte interessierten aufzunehmen“, gestand er.

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