Bombenreste sind erst ab September im Museum zu sehen

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Die in Jülich kürzlich entschärfte Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg wird an das Museum Zitadelle Jülich übergeben. Hier soll sie, auch wenn es ein unerfreuliches Relikt aus einer schlimmen Zeit ist, als Objekt aus der Geschichte der Stadt ausgestellt werden. Foto: Horrig

Jülich. Die in Jülich kürzlich entschärfte Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg wird an das Museum Zitadelle Jülich übergeben. Hier soll sie, auch wenn es ein unerfreuliches Relikt aus einer schlimmen Zeit ist, als Objekt aus der Geschichte der Stadt ausgestellt werden.

Zunächst steht aber die von den Besuchern unbemerkte Hintergrundarbeit des Museums an: recherchieren, dokumentieren, inventarisieren.

Sicherlich möchten viele Bürger den Grund für die kürzlich erfolgte Teilevakuierung der Stadt ungefährdet aus der Nähe betrachten. Das Museum weist aber ausdrücklich darauf hin, dass die Luftmine erst im Rahmen des „Tag des offenen Denkmals” am 9. September besichtigt werden kann.

Zwei Seiten des Luftkrieges

Zu diesem Termin können beide Seiten des Luftkrieges - die Angriffswaffen, in diesem Fall Bomben, und die Luftschutzräume in den Kasematten der Zitadelle Jülich besichtigt werden.

Das Museum lädt heute schon auch die nicht bombeninteressierten Besucher herzlich ein.
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