Bockwindmühle aus Spiel bei Titz erhält eine Spezialbehandlung

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Die ganz aus Holz gebaute Windmühle wird von einer Spezialfirma gegen Schädlingsbefall thermobehandelt. Foto: Hans-Theo Gerhards/LVR

Juelich. In silberne Spezialfolie eingepackt zeigt sich seit einigen Tagen die Bockwindmühle aus Spiel bei Titz. Die ganz aus Holz gebaute Windmühle, 1959 als erstes Baudenkmal im Freilichtmuseum Kommern des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) wieder aufgebaut, wird von einer Spezialfirma gegen Schädlingsbefall thermobehandelt.

Derzeit und in den nächsten Wochen werden noch weitere umfangreiche, dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen an historischen Museumsbauten durchgeführt. So erhält die Zehntscheune aus Sechtem, Baugruppe Eifel und Eifelvorland, neue Strohdächer.

Nach Abschluss der Schädlingsbekämpfung an der Spieler Mühle steht auch für die zweite Windmühle des Freilichtmuseums, die Kappenwindmühle aus Cantrup in der Baugruppe Niederrhein eine aufwändige Thermobehandlung an.

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