Aldenhoven - Besondere Ehre: Heinz Jussen wird zum „Friedenssteiger“ ernannt

Besondere Ehre: Heinz Jussen wird zum „Friedenssteiger“ ernannt

Von: zts
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Die Gruppe der Friedensläufer am Aldenhovener Bergbaumuseum mit Bürgermeister Lothar Tertel und Projektleiter Heinz Jussen (Mitte v. l.) und (2. v. l.) Traditionsvereinsvorsitzender Franz Fiedler. Foto: Zantis

Aldenhoven. Mit der Zwischenstation der Friedensläufer des am 28. Juli in Sarajevo gestarteten „Flame for Peace“-Laufs am Aldenhovener Bergbaumuseum „Glück auf“ gibt es jetzt auch den neuen Ehrentitel „Friedenssteiger“.

Diese Auszeichnung wurde dem rührigen Friedens-Projektleiter Heinz Jussen in Erinnerung an seine ersten Berufsjahre im Bergbau im Beisein der Gastgeber des Bergmännischen Traditionsvereins und Bürgermeister Lothar Tertel von seinem Stellvertreter Bernd Müllender (Aachen) überreicht.

Friedenslauf-Initiator Heinz Jussen sprach von „starken Erinnerungen an harte Knochenarbeit“, die er als Jungbergmann auf der Siersdorfer Zeche Emil Mayrisch erlebt hatte. Freudig durfte er auch mit Hans Dieter Buhl einem ehemaligen Bergbaukollegen aus den Lehrjahren begrüßen.

In der kurzen Etappenpause wurde die Läufergruppe auf dem Vorplatz am Bergbaumuseum vom Traditionsvereins-Vorsitzenden Franz Fiedler begrüßt mit dem Hinweis „Wir sind stolz darauf, wenn wir uns für einen kurzen Moment in das von Heinz Jussen geleitete Mammutprojekt einreihen dürfen.“ Er sprach „von einer großartigen Leistung für den Frieden“. Bürgermeister Tertel gab der Laufgruppe „für den Endspurt bis nach Aachen weiterhin eine gute Manier“ mit auf den Weg und lobte ausdrücklich „die gute und vorbildliche Organisation“, wie auch „die herzliche Zusammenarbeit der Friedensaktivisten“.

Mit einem „Glück auf“ dankte Projektleiter Heinz Jussen „für den sonnigen und herzlichen Empfang“. „Wir sehen den Einsatz für den Frieden als Feuer gegen den Krieg“. Im Rückblick sprach er noch von „Heimatgefühlen“, die er in seinen ersten Berufsjahren erlebt hatte.

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