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Berufsstarterwochen: Junge Profis für junge Kundschaft

Von: tm
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Drei junge Spezialistinnen und ihre Chefin: Ricarda Erdmann(v.l.), Katharina Herkenrath und Isabella Daun, begleitet von Bereichsleiterin Karin Pütz (2.v.l.), stehen besonders den jungen Kundinnen und Kunden mit Rat und Tat zur Verfügung. Auf dem Bild fehlt Susanne Kleu. Foto: Mauer

Jülich. Mit dem Beginn der Lehre oder nach dem Abitur heißt es vielfach für junge Menschen, den ersten Schritt in eine neue Selbstständigkeit zu wagen, sich vom Elternhaus in die Eigenverantwortlichkeit zu trauen. Dabei helfen können die Berufsstarter-Wochen der Sparkasse Düren, die sich mit besonderen Angeboten an junge Menschen wenden.

„Wir legen sehr viel Wert auf individuelle Beratung, die alle Bereiche des Geldes abdecken“, betonte die Bereichsleiterin für Jülich, Karin Pütz, bei der Vorstellung ihres Teams. Die Filialdirektion am Schwanenteich setzt bewusst auf junge Beraterinnen, „die einen besseren Zugang zu den Studenten und Auszubildenden haben“.

Erst vor wenigen Monaten hat Isabella Daun ihre Lehre zur Bankkauffrau abgeschlossen, auch Ricarda Erdmann und Katharina Herkenrath ist ihre jugendliche Ausstrahlung anzumerken. „Wir können aus eigener Erfahrung den Besuchern verdeutlichen, auf was sie bei der finanziellen Planung der eigenen Zukunft achten sollten“, unterstrich Katharina Herkenrath.

Das beginnt frühestens ab elf Jahren mit der Einrichtung eines Jugend-Girokontos. „Die Eltern sind dabei und beraten ihre Kinder meist mit den eigenen Erfahrungen“, sagte Ricarda Erdmann. Ihr war wichtig, dass sie möglichst umfassend mit den „Kunden von morgen“ sprechen kann. Dazu gehören die Notwendigkeit einer Haftpflichtversicherung genauso wie die Absicherung durch eine Unfallversicherung oder die Rentenvorsorge.

Vom 1. Juli bis zum 30. September bietet die Sparkasse am Schwanenteich den Besuchern Info-Stände und ausführliche Beratungen an. Gerade wer studieren möchte, kein oder nur sehr wenig Bafög bekommt oder sich seinen Lebensunterhalt selbst sichern muss, ist auf fremde Hilfe angewiesen. Da kann zum Beispiel ein KfW-Studienkredit eine willkommene Lösung sein. Für maximal sieben Jahre kann ein monatlicher Betrag bis zu 650 Euro vereinbart werden. Nach dem Studium und einer Karenzzeit bis zu 23 Monaten beginnt die Rückzahlung, die über maximal 25 Jahre vereinbar ist. Diese Unterstützung soll Schulabsolventen die Entscheidung für ein Studium erleichtern Die Beraterinnen der Sparkasse helfen dabei.

Auch die finanzielle Planungen für die erste eigene Wohnung, einem Auslandssemester oder -jahr, die Abwicklung der eigenen Krankenversicherung oder der erste Bausparvertrag zur Erfüllung des Traums vom Eigenheim, all das wird von den jungen Beraterinnen altersgemäß vorgestellt.

„Kinder sehen bei ihren Eltern, wie die Online-Banking betreiben“, sagte Karin Pütz, „dann wollen die das auch.“ Die Sparkasse geht deshalb auch regelmäßig in die Schulen und klärt dort auf. Der Umgang mit Geld sei für Jugendliche deshalb selbstverständlicher geworden.

Und auch für Auszubildende gibt es Unterstützung, die die Sparkasse zumindest informativ vermittelt. So wird aus Kundenbetreuung Kundenbindung.

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