Linnich - Berufsinfo-Markt in der Schirmerschule: Tipps für berufliche Zukunft

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Berufsinfo-Markt in der Schirmerschule: Tipps für berufliche Zukunft

Von: Nicola Gottfroh
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Die Kommunen Titz, Linnich, Al
Die Kommunen Titz, Linnich, Aldenhoven und Jülich veranstalten gemeinsam einen Berufsinfomarkt am 5. Mai in der Schirmerschule Jülich. Die Initiatoren freuen sich bereits auf viele Besucher. Foto: Gottfroh

Linnich. Am Ende ihrer Schulzeit sind viele Jugendliche noch ohne festes Berufsziel. Die Menge an Ausbildungsmöglichkeiten und Studienfächern überfordert viele Schulabgänger. Deshalb benötigen die jungen Erwachsenen Hilfe und Strategien zur Entscheidungsfindung.

Eine solche Entscheidungshilfe bietet der Berufsinfomarkt, der vor 12 Jahren ins Leben gerufen wurde. Im vergangenen Jahr fand dieser aufgrund rückläufiger Besucherzahlen jedoch nicht mehr statt.

In diesem Jahr jedoch erlebt die Berufsbörse ihr Comeback. Am Freitag, 6. Mai, können sich zukünftige Lehrlinge und Azubis über das breite Angebot auf dem Ausbildungsmarkt informieren. Und: Nicht nur die Stadt Linnich sitzt diesmal als Veranstalter mit im Boot, auch die Stadt Jülich und die Gemeinden Titz und Aldenhoven sind mit von der Partie.

In der Schirmerschule in Jülich, die zum Schulzweckverband der Kommunen Aldenhoven, Jülich, Linnich und Titz gehört, werden 25 Unternehmen und Institutionen ihre Ausbildungsberufe präsentieren. „Die Schule eignet sich aufgrund des großen Platzangebotes und der vorhandenen Parkplätze besonders gut für eine solche Veranstaltung”, sagt Linnichs Bürgermeister Wolfgang Witkopp, sein Titzer Kollege Jürgen Frantzen fügt hinzu: „Jugendliche finden beim Berufsinfo-Markt wertvolle Informationen über die Möglichkeiten in der Region. Sie können persönliche Kontakte knüpfen und damit ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen.”

Kostenfreie Workshops

Die Besucher erhalten zudem in kostenfreien Workshops Tipps und Anregungen, wie sie die kommenden Bewerbungsphasen erfolgreich absolvieren können.

„Jungen und Mädchen entscheiden sich auch heute noch eher für geschlechtsspezifische Berufe. Das resultiert auch daraus, dass über neue oder neu gestaltete Berufe nur geringe Kenntnisse vorhanden sind. So fehlen jetzt bereits weibliche Führungskräfte in allen Bereichen und männliche Mitarbeiter in sozialen Berufen.

Die Berufsbörse soll da ansetzten und den Jugendlichen neue Anstöße bieten”, erklärt Lothar Tertel, Bürgermeister der Gemeide Aldenhoven und betont: „Für eine erfolgreich gestaltete berufliche Zukunft brauchen Jugendliche persönliche Initiative, Unternehmergeist, Mut zur Veränderung und Mut zur Mobilität. Das sind Argumente, warum sich unsere Kommunen für die Umsetzung des Berufsinfo-Markt engagieren.”
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