Bernhard Gerards: Von Rock, Pop und Funk bis Alternative

Von: Kr.
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Mit Bernhard Gerards (v.l.), J
Mit Bernhard Gerards (v.l.), Johanna Hoppstock und Dominik Glogowskyj steht vielversprechender Musiker-Nachwuchs auf der Bühne. Foto: Kròl

Linnich. Gut, wenn man ein solch musikalisches Nachwuchstalent, wie Bernhard Gerards zur Hand hat. Bei der Zusammenstellung des Programms zum Linnicher Kultursommer fehlte noch ein musikalischer Part, der vor allem die jungen Leute ansprechen sollte.

Hier kam dann der junge Musiker ins Spiel, der nicht nur in drei verschiedenen Formationen musikalisch etwas zu bieten hat, sondern auch mit seiner Sologitarre. Im Martinuszentrum trafen sich die Freunde der Rock und Pop Musik, doch auch Blues, Funk und Alternative kamen nicht zu kurz.

Zunächst präsentierte der junge Mann unplugged und solo zwei seiner eigenen Lieder „More than a Woman”, war schon vor einiger Zeit entstanden. Dagegen neueren Datums war sein Song „My heart bits for You”. Und wie könnte es anders sein, den hatte er seiner Freundin Johanna Hoppstock gewidmet, die auch in seinem Trio als Sängerin dabei ist.

Doch nach seinem Solo holte er zunächst seinen Freund Dominik Glogowskyj auf die Bühne. „Two are better than one”, nennen sie sich in dieser Formation und gaben Stücke von Milow, Jack Johnsons und „The Kooks” zum Besten. „Velvet Rose” nennen sich die Nachwuchsmusiker, wenn Johanna Hoppstock als Sängerin mit hinzu kommt und auch als Trio haben sie schon eine stattliche Anzahl von gut gecoverten Stücken im Programm.

Damit aber noch nicht genug: Die beiden Gitarristen bieten auch gemeinsam mit Karl Leo Gerards am Bass und Philipp Richter am Schlagzeug unter dem Namen „Good Vibrations” ein durchaus hörbares Quartett, das sich so bekannten Interpreten wie Brian Adams, Lenny Kravitz oder Eric Clapton zuwandte. Zwischendurch gab es dann auch hin und wieder einmal ein Stück aus der Feder von Bernhard Gerards.
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