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„Begegnung des neuen Denkens” auf dem Glimbacher Friedensacker

Von: jago
Letzte Aktualisierung:
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Auf der Suche nach neuen Wegen tauschten sich die Mitglieder der Jülicher pax christi-Gruppe auf dem Glimbacher Friedensacker mit Gleichgesinnten aus. Foto: Jagodzinska

Glimbach. Anstatt des jährlich zelebrierten Wortgottesdienstes auf dem Friedensacker direkt neben der Militäranlage um den Nato-Bunker am Rande von Glimbach hatte die Jülicher pax christi-Gruppe diesmal zu einer „Begegnung des neuen Denkens” eingeladen.

Hintergrund ist der Versuch, „eine Art Zukunftswerkstatt innerhalb der Bewegung zu starten”. Daraus sollen sich Ideen positiver Denkweise entwickeln und Lösungsansätze nach außen getragen werden.

Die 17 Teilnehmer der Begegnung tauschten sich beispielsweise über den Vortrag von Zeitungsberichten aus, deren Tendenz zu erkennen gab, dass „das Streben nach Gerechtigkeit für alle Menschen als Zukunftsvision nicht unerfüllbar sei”.

Schwerpunkte der Gespräche waren zu ergreifende Maßnahmen gegen die Klimaveränderung und zur Schaffung einer Welt ohne Atomwaffen.

Nicht immer nur gegen etwas zu sein, sondern sich für etwas einzusetzen, kristallisierte sich als ein Ansatz heraus, der geeignet sei, den mit viel positiver Energie begonnenen „Weg der Visionen mit kleinen Schritten” erfolgreich weiterzugehen, hieß es bei den Teilnehmern.
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