Bands lassen den KuBa beben

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Jülich. Rockcity Jülich rocks again 5, eine Kooperation des Jugendparlaments der Stadt Jülich und dem Kulturbahnhof beginnt am Samstag, 25. April, um 16 Uhr im Kulturbahnhof. Da es sich um eine Show ohne Altersbegrenzung handelt, endet die Veranstaltung um 22 Uhr. Eintritt: fünf Euro.

Headliner auf dem Jubiläums-Festival wird die Jülicher Formation Psycho Luna um den charismatischen Frontmann Claudio Lunario dOrsaeno sein. Psycho Luna ist eine romantisch-melancholische Mischung aus bombastischen Gitarren, ausgefeilten Synth-Einlagen und treibenden Beats. Musikalisch geht es Psycho Luna darum, eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die den Hörer in einen Zustand der Emotionalität versetzt. Genau dieses Ziel wird nicht nur durch die eingängigen Arrangements, sondern auch durch die prägnante Performance erreicht.

2008 erst gegründet, können Mofa aus Köln sich über einen rasanten Aufstieg freuen, der bislang noch kein Ende gefunden hat. Die Band steht am absoluten Anfang ihrer Karriere und hat im ersten Jahr ihres Bestehens schon eine EP auf Hamburg Records veröffentlicht, über 50 Auftritte absolviert, eine Story im Visions und eine Rotation auf Deutschlands größtem Radiosender WDR 1live.

Emma6-Lieder gehen direkt ins Ohr. Und bleiben. Oft länger als einem lieb ist. Vielleicht ist es die Musik. Ein junger, frischer Stil, zusammengeklebt aus Pop, Rock und Indie, mit diesem Hauch Naivität. Meist rock- und tanzbar, manchmal aber auch einfach zum Stillstehen und Träumen. Vielleicht sind es die deutschen Texte. Ehrlich sind sie und geradeaus, für jeden verständlich, keine Pseudo-Lyrik. Geschrieben über das Jungsein und alles, was es mit sich bringt: Wunderschöne und traurige Zeiten, Liebe und Schmerz, Freundschaft und Spaß am Leben. Jeder kann ein Lied davon singen. Emma6 tun es laut.

Kein Schubladendenken

Gegründet im Herbst 2005 in Jülich, hat sich Salix innerhalb von weniger als zwei Jahren mit viel Mühe, Zeit und Hingabe aus dem Nichts auf die Bühnen der Herzogstadt gespielt. Die ehemals fünfköpfige Band entwickelte musikalisch in dieser Zeit einen Stil, der von Zuhörern nicht selten als „NewThrashCore” bezeichnet worden ist, und bleibt damit ihrem Vorsatz treu, sich nicht von musikalischem Schubladendenken und Eintönigkeit führen und einengen zu lassen.

Irgendwo zwischen Alternative, Indie, Wave, Post-Hardcore, Metal und Emo zünden Development Disorder aus Geilenkirchen ein erstaunliches, irrsinnig einfallsreiches Feuerwerk, das eindeutig profiligatauglich ist. Es sind nicht nur die äußerst abwechslungsreichen, ereignisschwangeren und kontrastreichen Instrumentaleskapaden, die einem den Mund offen stehen lassen, nein, auch die warme, charismatische, klare und variable Stimme Michael Dolinskis lässt den Zuhörer eine erstaunte und begeisterte Miene ziehen.

Sondermensch ist „real-life Punk” aus Jülich. Fette Gitarrensounds, ausgefallen Rhythmen und Texte die Gänsehaut bereiten. Die schnellen Knüppler bringen die Leute zum Pogen, die Tanzbeine finden bei dem gechillten Ska keine Ruhe, und die sanften Stücke regen zum anschließenden Kuscheln an.

Eröffnen wird das Festival die noch ganz junge Formation EKG aus Jülich. Die fünf Jungs stehen noch ganz am Anfang ihrer Musik Karriere und werden sich auf dem 5. Rockcity Festival das erste Mal den Jülicher Musikfreunden präsentieren.
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