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Babyschlafsack schützt vor plötzlichem Kindstod

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Kaufmännischer Direktor Dirk Offermann, Stationsleiterin Steffi Beyer, die leitende Hebamme Eva Schnellhardt und Chefarzt Dr. Tamás Pinter (v.l.) präsentieren die lebensrettenden Babyschlafsäcke. Foto: Krankenhaus

Jülich. Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich hat sich der landesweiten „Babyschlafsack-Kampagne an den Kliniken in Nordrhein-Westfalen” angeschlossen.

Sie ist Bestandteil der Landesinitiative „Gesundheit von Mutter und Kind” im Rahmen des Landespräventionskonzepts Nordrhein-Westfalen.

Ziel der Kampagne ist es, Eltern über den plötzlichen Kindstod und vorbeugende Maßnahmen zu informieren. Wichtiges Element ist der Babyschlafsack, der davor schützt, dass der Kopf des Kindes überdeckt wird - ein Risikomerkmal für den plötzlichen Kindstod.

„Neugeborene im St. Elisabeth-Krankenhaus erhalten ab sofort einen Schlafsack, den die Eltern kostenlos mit nach Hause nehmen dürfen”, so Dr. Tamás Pinter, Chefarzt der Abteilung.

Zudem bekommen diese Eltern von dem geschulten Personal der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe Informationen zum Thema Plötzlicher Kindstod und die Bedeutung von Babyschlafsäcken, einschließlich des Faltblatts „Sicherer Schlaf für mein Baby”. Dieses liegt auch in türkischer, polnischer, englischer und französischer Sprache vor.
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