Arbeiten auf Düsseldorfer Straße nerven Anwohner und Passanten

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Da hilft auch keine Sperrbake: Uneinsichtige Radfahrer oder Fußgänger balancieren während der Pflasterarbeiten über frischverlegte Platten, um sich den Zugang zur Düsseldorfer Straße zu „erzwingen”. Foto: hfs.

Jülich. Die Pflasterarbeiten an der Düsseldorfer Straße in Jülich sorgen für Unmut. Da der Zugang zum Oktogon fertig gestellt werden muss, war am Donnerstag der Bereich von der Kapuziner- zur Düsseldorfer Straße gesperrt.

Mit der Folge, dass Passanten und Anwohner nicht durchkamen. Ladeninhaber erklärten, dass ihr Geschäft nicht erreichbar sei. Dagegen hieß es beim Tiefbauamt der Stadt: „In Absprache mit der Firma haben wir dafür gesorgt, dass jedes Geschäft erreichbar ist. Natürlich kann es einmal vorkommen, dass für kurze Zeit ein Überweg nicht geschaffen werden kann. Aber dies ist allenfalls für ein paar Stunden der Fall gewesen.”

Eigentlich war die Fertigstellung der Düsseldorfer Straße für Ende 2010 geplant. Doch der frühe Wintereinbruch machte einen dicken Strich durch die Rechnung. Aber „die Arbeiter sind alle nett und freundlich, sie können ja auch nichts für diese unbefriedigende Situation”, so eine Geschäftsfrau.
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