Jülich - 67-Jähriger nach „Blackout“ schwer verletzt

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67-Jähriger nach „Blackout“ schwer verletzt

Von: ma.ho/pol
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Ein Verletzter und zwei Autos mit Totalschaden sind die Bilanz eines Unfalls in Jülich. Foto: ma.ho

Jülich. Eine schwer verletzte Person und 16.000 Euro Schaden sind das Resultat eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagnachmittag auf der Tagebaurandstraße in Stetternich ereignete.

Ein 67-jähriger Autofahrer aus Linnich fuhr auf der Landesstraße 264 in Richtung Stetternich, als er plötzlich immer weiter nach links auf die Gegenfahrbahn geriet. Ihm entgegen kam zu diesem Zeitpunkt ein 42-jähriger Fahrer aus Bergheim, der sein Auto mit Anhänger in Richtung Hambach steuerte. Das Linnicher Fahrzeug stieß mit dem Bergheimer Wagen zusammen, rutschte weiter am Fahrzeuggespann entlang und schleuderte wieder nach rechts in einen kleinen Graben. Der Anhänger riss bei der Kollision ab und blieb ungefähr 30 Meter vom Zugfahrzeug liegen.

Zur Unfallursache gab der 67-Jährige an, dass er einen „Blackout“ hatte. Der Linnicher musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Jülich gefahren werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden und am Anhänger erheblicher Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Unfallstelle abtransportiert. Während der Unfallaufnahme musste die Straße gesperrt werden.

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