Aldenhoven - 30 Jahre Städtepartner: Vorhut aus Albert bereits in Aldenhoven

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30 Jahre Städtepartner: Vorhut aus Albert bereits in Aldenhoven

Von: gre
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„Le tricolore” weht am Alden
„Le tricolore” weht am Aldenhovener Rathaus. Foto: Greven

Aldenhoven. Der offizielle Teil der Feierlichkeiten aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen Aldenhoven und dem nordfranzösischen Städtchen Albert ist erst Anfang September. Das Partnerschaftskomitee der Franzosen hatte aber schon eine stattliche Jugendgruppe als „Vorhut” nach Aldenhoven geschickt, allerdings nur für einen Tag.

Schließlich sollen sie demnächst einmal den Gedanken der internationalen Verständigung weitertragen, für den Fortbestand der Partnerschaft zwischen Albert und Aldenhoven sorgen. Die Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren waren in Begleitung von Erwachsenen angereist, die sich hier schon auskennen.

Neben einer französischen Dolmetscherin beseitigten Matthias Röder mit Sohn Jan sowie Tamara Kohl sprachliche Verständigungsprobleme.

Vor dem Rathaus wurden sie von den Aldenhovener Partnerschaftskomitee-Vertretern Leo Neulen, gleichzeitig auch als Vertreter von Bürgermeister Tertel, Jakob Leipertz, Josef Kohl und Matthias Röder in Empfang genommen und begrüßt. Im Anschluss daran wartete ein Frühstück im Bergmannsmuseum auf die Gäste.

In zwei Gruppen wurden im Anschluss Aldenhovens Sehenswürdigkeiten wie Kirche, Kapelle, Alter Turm und Römerpark besichtigt. Danach standen der Tagebau und der Indemann auf dem Besichtigungsprogramm mit Informationen von Fachfrau Freiwald. Die Besucher blieben überwiegend „auf Achse”, denn die Fahrt ging weiter über Siersdorf mit der altehrwürdigen Kirche und den Ruinen der Kommende nach Freialdenhoven.

Auch unternahm die Gruppe eine Stippvisite zum dortigen Sportplatz, wo an diesem Nachmittag ein Altherren-Turnier abrollte. Zum Schluss eines anstrengenden Tages wartete ein Grillmenü in der Kleingartenanlage „Jakob Triem” auf die Gäste.
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