Heinsberg - Weihnachtssingen: Noch ein Fenster fehlt zum Adventskalender

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Weihnachtssingen: Noch ein Fenster fehlt zum Adventskalender

Von: anna
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Groß und Klein schmücken auch in diesem Jahr wieder ihre Fenster für den traditionellen „Stadtadventskalender“. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg. Wenn am Sonntag, 1. Dezember, wieder an unzähligen Adventskalendern das erste Türchen geöffnet wird, leuchtet in Heinsberg traditionell das erste Adventsfenster mit der Zahl „1“. Seit mehr als zehn Jahren laden die evangelische und die katholische Kirche bis Heiligabend gemeinsam zum sogenannten Stadtadventskalender ein, jeden Abend an einem anderen Ort, in der Zeit von 18 bis 19 Uhr.

Aufgelockert wird der gemeinsame Gesang draußen vor dem jeweiligen Fenster mit einem kleinen Angebot an Glühwein, Punsch oder heißem Kakao sowie Weihnachtsgebäck der jeweiligen Gastgeber, hier und dort vielleicht auch von einem Gedicht oder einer kleinen Weihnachtsgeschichte. Birgit Philippen, zusammen mit Doris Laibach Organisatorin des Fenstersingens, unterstützt die fleißigen Sänger wie auch Angela Tellers zudem mit ihrem Akkordeon.

„So können wir den Advent bewusst erleben“, freut sich Doris Laibach, dass es wieder einmal gelungen ist, für fast jeden Abend einen Gastgeber zu finden. Nur für den 5. Dezember ist das Adventskalender-Team noch auf der Suche nach einem Gastgeber. Wer also Lust hat, für diesen Abend eines seiner Fenster mit der Zahl „5“ zu schmücken und sich an der Spendenaktion zu beteiligen, sollte sich kurzfristig bei Doris Laibach melden, Telefon 02452/25245.

„Zwischen Laufen, Kaufen und Organisieren bietet sich so im Advent jeden Tag eine Pause vom Alltag“, so Doris Laibach weiter. Damit jeder mitsingen kann, hat ihr Mann Franz für das Fenstersingen eigens ein Liederheft gefertigt.

Auch in diesem Jahr wird an jedem geschmückten Fenster wieder ein sogenanntes Sterntaler-Säckchen seine Runde machen. Die darin gesammelten Spenden kommen dieses Mal der Aktion „Heinselmänner“ zugute, die seit 2010 bedürftige Familien unterstützt, bisher mit mehr als 60.000 Euro.

Seinen Abschluss findet das Fenstersingen mit der Übergabe der Spenden an Heiligabend um 16 Uhr anlässlich des Familiengottesdienstes in der evangelischen Christuskirche.

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